Zur Phänomenologie des ungelernten Fräulein Roth aus Bayern Es ist immer wieder bemerkenswert, wie das ungelernte Fräulein Roth aus Bayern sich über Dinge äußert, von denen es definitiv wenig bis gar keine Ahnung hat. Besagtes Fräulein versuchte sich an einem Studium, brach dieses aber nach zwei Monaten ab um in Drama zu machen und betreute anschließend eine Musikantentruppe bis in den Konkurs. Da das Fräulein nicht einmal über einen Gesellenbrief verfügte, war die Entscheidung, in die Politik zu gehen, zumindest aus ökonomischer Sicht die Richtige. Infrage kam dabei nur die weiland im Aufbau befindliche grüne Partei. Dieses Sammelsurium aus Kryptokommunisten, zu kurz Gekommenen, GOAS (Geisteswissenschaftlern ohne Abschluss), Spinnern, Polizistenschlägern, Terroristenherbergsvätern und Berufsversagern bildete die ideale Nährlösung für besagtes Fräulein, um ohne manuelle Tätigkeit ein Auskommen zu finden.
Den vollständigen Mangel an Bildung und an Erfahrung im Arbeitsleben versucht besagtes Fräulein damit zu kompensieren, indem es Positionen vertritt, die irreal, ideologisch oder völlig neben der Sache liegend daherkommen. Dabei kommt es ganz entscheidend auf die Wirkung einer Aussage an, welche möglichst provokativ und spektakulär aufbereitet wird. Tabubrüche gesellschaftlicher und kultureller Art sind dabei hochwillkommen; dienen diese doch als Duftmarke einer scheinbar fortschrittlichen Partei. Inhaltliche Fragen sind sekundär, da die Klientel des Fräuleins überwiegend aus Transfer-Einkommensbeziehern besteht. Herrscht Mangel an diesem Personenkreis, der die Vertretung der grünen Partei in den Parlamenten sichert, wird versucht, durch Rekrutierung entsprechender Klientel das Wählerpotenzial zu steigern. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Migrationspolitik der Grünen Kontur, denn jeder Migrant, egal ob er dem Staat auf der Tasche liegt oder nicht, ist, soweit er deutscher Staatsbürger wird ein potenzieller Wähler der Grünen und damit besagten Fräuleins.
Regelmäßig wird seitens der Grünen betont, dass dort eine hohe politische Moral vorherrscht. Offensichtlich herrscht bei den Protagonisten dieser Aussage eine partielle Amnesie. Schaut man in den Lebenslauf bedeutender Führungspersönlichkeiten der Grünen, dann wird man feststellen, dass diese zuhauf eine kommunistische Vergangenheit haben. Gewiss sind sie derzeit alle geläutert und gute Demokraten, denn auch Polizistenschläger und Terroristenherbergsväter haben sich als ministrabel erwiesen. Werden diesbezüglich einschlägig bekannte grüne Politiker auf ihre Vergangenheit angesprochen reagieren sie äußerst ungehalten. Teilweise gewinnt man den Eindruck, dass diese Personen den Tränen nahe sind und sich gebärden wie ein Kind, dem die Puppe kaputtgemacht wurde. Fairerweise muss man feststellen, dass auch in anderen Parteien, so zum Beispiel in der SPD, Angehörige ehemals kommunistischer Parteien ihr Ministerbrot aßen. Merke: Links ist immer gut, Links ist modern, Links ist fortschrittlich und wer Links kritisiert, ist ein Lump. Dabei handelt es sich um ein Naturgesetz; es ist zulässig, das Wort Links durch Grün zu ersetzen. Am Ergebnis ändert das nichts. Gefallene grüne Politiker, also jene die den Hals nicht voll genug bekamen, traten von ihren Pfründen zurück und ließen sich von der Basis beweinen. Regelmäßig fand sich für diese Personen ein Versorgungsposten, mitunter im EU-Parlament. Nachdem dort eine gewisse Zeit abgesessen wurde, standen diese Personen auf wie Phönix aus der Asche und kamen zu neuen politischen Ehren. Es galt nun als äußerst unfein und unanständig, Mitglieder dieses Personenkreises auf ihre fragwürdige Vergangenheit anzusprechen. Für ihre Vergangenheit haben sich grundsätzlich nur rechte Politiker zu rechtfertigen. Denn merke: Nur die leere grüne Dose klappert. ###################################################################Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Arthur Schopenhauer
Aus Anlass der größten Gefahr für das Deutsche Volk, DIE GRÜNEN, hat sich eine unabhängige Wählerinitiative „Stopp die Grünen“ gegründet. Der Aufruf richtet sich an alle Bürger des Landes und warnt vor den Gefahren, die von den linksradikalen Grünen ausgeht. Zu den Erstunterzeichnern der Aufrufs der Initiative zählen vor allem einige bekannte christliche Persönlichkeiten. Auch der Geschäftsführer des Civitas Instituts hat den Aufruf unterzeichnet.
Im Aufruf der Überparteilichen Wählerinitiative Stopp die Grünen heißt es:
Unsere geliebte Heimat ist in Gefahr:
Die Gefahr heißt BÜNDNIS 90 / Die Grünen.
Diese im Volksmund als "Umweltschützer" bekannte Partei ist in Wirklichkeit ein Sammelbecken für Alt-68er-Revolutionäre.
Die Grünen versuchen mit aller Kraft, die christlichen Werte unserer Heimat zu zerstören.
Das Büro des bekennenden Moslems und Grünen-Vorsitzenden Czem Özdemir ließ vor kurzem verlautbaren: "Es gibt keine christlich-abendländische Kultur."
Dieselbe Partei "DIE GRÜNEN" hat 1985 die Straffreiheit von einvernehmlich gewünschten sexuellen Handlungen mit Minderjährigen gefordert.
Volker Beck, erster parlamentarischer Geschäftsführer der GRÜNEN, arbeitet seit Jahren offen an der "Homosexualisierung" der Gesellschaft.
Gender Mainstreaming, die Auslöschung aller Unterschiede von Mann und Frau und der direkte Angriff auf die Natur des Menschen haben sich die GRÜNEN an die Fahnen geheftet.
Es geht darum, die GRÜNE Gefahr zu stoppen!
Deutschland ist eine Demokratie und braucht christliche Bürger, welche auf diese Demokratie Einfluss nehmen.
Der Aufruf richtet sich im Besonderen an Nichtwähler und Protestwähler, die wegen der Entwicklung der CDU zu einer linken Partei diese schon seit längerem nicht mehr gewählt haben und fordert dazu auf, die GRÜNEN zu entlarven.
Roter Terror, linksextreme Gewalt der vergangenen Monate ...........................
Deutschlandweit nahmen die linksmotivierten Gewalttaten 2009 im Vergleich zum Vorjahr um annähernd 55 Prozent zu, in der Hauptstadt sogar um 144 Prozent. Die folgende (unvollständige) Aufstellung soll einige exemplarische Fälle linksextremer Gewalt der vergangenen Monaten aufzeigen.
1. Mai 2009: In Berlin werden bei Demonstrationen 479 Polizisten verletzt. Das Vorgehen der Randalierer ist äußerst brutal. Neben Steinen und Flaschen werden die Beamten auch mit Molotowcocktails angegriffen. Auch in Hamburg und Ulm kommt es zu schweren Ausschreitungen.
Oktober 2009: Linksextremisten drohen einem Berliner Staatsanwalt mit dem Tod. Der Jurist ist der Anklagevertreter in einem Verfahren gegen zwei Berliner Schüler, denen vorgeworfen wird, bei den Ausschreitungen am 1. Mai einen Molotowcocktail geworfen und dabei eine Frau schwer verletzt zu haben.
7. Oktober 2009: Unbekannte verüben in Hamburg Anschläge auf die Häuser zweier Senatoren. Die Täter bewerfen die Tür des Hauses von Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) mit Farbflaschen und Steinen. Ein neben dem Haus geparktes Auto wird in Brand gesteckt. Zeitgleich werden die Fensterscheiben des Hauses von Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach (CDU) eingeworfen.
4. Dezember 2009: In Hamburg zünden Vermummte im Stadtteil St. Pauli zwei Streifenwagen vor einer Polizeiwache an. Die aus dem Gebäude eilenden Beamten werden mit Steinen beworfen. Zeitgleich werden auf dem Gelände des Bundesamtes für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge zwei Fahrzeuge des Zolls in Brand gesteckt. Ebenfalls zur gleichen Zeit greifen Unbekannte ein Gebäude des Bundeskriminalamtes in Berlin an.
Januar 2010: Laut Polizei wurden 2009 in Berlin 296 Fahrzeuge durch vermutlich politisch motivierte Brandanschläge beschädigt beziehungsweise zerstört.
Nachdem die linken Hochleistungsschwadronierer, Sarrazingegner, Wildershasser und Cerebralversager die ganze Zeit jahrzehntelang eifrig und vergeblich nach braunen Nazis in braunen Uniformen Ausschau gehalten haben und naturgemäß nicht fündig wurden, da diese Exemplare recht selten vorkommen,darf ich das bescheidene Augenmerk dieser auch geistig bescheidenen Antinatzikämpfer auf die heutigen, modernen Nazis lenken:
Zitate der Grünen:
„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” Jürgen Trittin
„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“ Cem Özdemir
„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“ Claudia Roth (Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit)
„Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!” Claudia Roth
„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Nargess Eskandari-Grünberg, Grüne Frankfurt (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“ Daniel Cohn-Bendit
„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.” Jürgen Trittin
„Ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik.” Claudia Roth
„Da hatte ich ein unwohles Gefühl in der Magengegend.” Hans-Christian Ströbele (als die Bevölkerung während der Fußball-WM Deutschland-Fahnen schwenkte
„Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ Joschka Fischer (sinngemäß
„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.” Grünen-Vorstand München
„Ich denke, daß die Christlich-Abendländische Kultur als solche nicht existiert.“ Leon Schettler, Büro von Cem Özdemir
- Cem Özdemir macht Wahlwerbung für die Grünen in türkischer Sprache
- Auf Antrag des Grünen-Abgeordneten Arif Ünal wird die Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ im Landtag von Nordrhein-Westfalen abgeschafft
- Drei Teilnehmer am Bundeskongreß der Grünen Jugend urinieren auf eine am Boden liegende Deutschlandfahne
Der linke Verein lehnte am Dienstagabend die Auszeichnung ab, da von ihm zuvor verlangt worden war, sich zum Grundgesetz zu bekennen und zu versichern, daß Kooperationspartner ebenfalls zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung stünden. Die Unterzeichnung der Anti-Extremismusklausel war von allen zehn nominierten Initiativen verlangt worden.
Laut MDR wußten die Mitarbeiter der AKuBiZ zum Zeitpunkt der Weigerung noch nicht, daß sie den mit 10.000 Euro dotierten Hauptpreis erhalten sollen. Der Vorsitzende der Einrichtung, Steffen Richter, sagte, eine solche Aufforderung erinnere eher an Methoden der Stasi als an die Grundlagen einer Demokratie.
Lesen Sie hier das Schreiben, das man in der Tat als Affront für alle Christgläubigen empfinden muss.
Noch bestimmt der Wähler, wer in Deutschland das Sagen hat, und solche Mitteilungen eines Büros des Grünen-Vorsitzenden sprechen dankenswerter Weise ein klare Sprache und fordern eine ebenso klare Antwort: Wer die christlich-abendländische Kultur verleugnet, soll auch keinen Bürger eben dieser Demokratie vertreten, die auf den christlich-abendlädischen Wurzeln gebaut ist.
NEIN zu den Grünen! Das angebliche Partei-Ziel der „Liebe zur Umwelt“ ist in Wirklichkeit ein Deckmäntelchen, unter dem sich eine Missachtung der Christen und ihrer Kultur verbirgt.............................on: Leon Schettler [mailto: Leon.Schettler@gruene.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ] Gesendet: Freitag, 3. Dezember 2010 12:38 Betreff: Islam mit dem Grundgesetz vereinbar
Sehr geehrter Herr,
im Namen von Cem Özdemir antworte ich Ihnen auf Ihr Schreiben vom 25.11.2010 in dem Sie uns fragen, ob der Islam in die christlich-abendländische Kultur integrierbar sei. Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschliessen######################################################################und schreiben Sie ein Mail an: cem.oezdemir@gruene.de Leon.Schettler@gruene.de info@gruene.de.
Die Antwort aus dem Büro von Cem Özdemir ist untragbar und für Christen und ihre Vorfahren in höchstem Maß verletzend.
Schreiben Sie auch, dass Sie in Ihrem gesamten Freundeskreis von den Grünen abraten werden.
mailto:Bittermann@jungefreiheit.de> #####die Gewalt von links nimmt zu – und sie wird staatlich gefördert. Im millionenverschlingenden „Kampf gegen Rechts“ arbeitet die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) ganz im Sinne von Linksextremisten, empfiehlt linksradikale Publikationen und verweist auf eine Internetseite, von der aus man zu Anleitungen für Brandbomben und Sabotageakte gelangt.
Thomas Krüger – den Bock zum Gärtner gemacht
Der umstrittene SPD-Politiker Thomas Krüger ist Präsident der Bundeszentrale. In den vergangenen Jahren ist Krüger vor allem dadurch aufgefallen, daß aus seinem Haus heraus Christen publizistisch angegriffen wurden. Massiv kritisiert wurde Krüger, als er kürzlich die Stellung der Frau in der DDR und die dortige liberale Abtreibungspraxis gerühmt hatte.
„Das linke Netz“ – öffnet Ihnen die Augen
Sie können es nicht fassen, daß eine öffentliche Einrichtung wie die Bundeszentrale für politische Bildung im Sinne von Linksextremisten arbeitet? Dann lesen Sie die neue Aufklärungsbroschüre „Das linke Netz“ von Felix Krautkrämer. Sie wird Ihnen und Ihren Freunden die Augen öffnen!
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Das linke Netz
Das Zusammenspiel zwischen der Wochenzeitung „Die Zeit“, dem „Netz gegen Nazis“, der Bundeszentrale für politische Bildung und der linksextremen Szene
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Meine Bitte: Helfen Sie mit, über die Umtriebe der Bundeszentrale und ihres Präsidenten aufzuklären! Antworten Sie einfach auf diese Nachricht. Bestellen Sie die Aufklärungsbroschüre und verteilen Sie diese in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis!
Grüne urinieren auf Deutschland-Flagge Berlin – Drei junge Männer stehen im Kreis, lassen ihre Hosen herunter – und urinieren auf die deutsche Flagge. Danach lachen sie, liegen sich feixend in den Armen.
Schwarz-Rot-GESCHMACKLOS!
Schlimmer noch: Bei den Flaggen-Pinklern handelt es sich um junge Nachwuchspolitiker. Die Fotos entstanden Ende Mai beim Bundeskongress der Grünen Jugend (GJ), der Nachwuchsorganisation der Bundespartei Bündnis 90/Die Grünen.
Stolz präsentierte die GJ die Fotos auf ihrer offiziellen Internet-Seite. Seit wenigen Stunden sind sie allerdings verschwunden.
Möglicher Grund: Das Bepinkeln der Bundesflagge ist streng verboten!
Den drei grünen Pinklern drohen jetzt Strafanzeigen wegen der Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole (§ 90a StGB) und bis zu drei Jahre Gefängnis.
Besonders pikant: Auf den Fotos ist offenbar Daniel Eichler, Europa-Koordinator und sogar Mitglied im Bundesausschuss der Grünen Jugend, zu sehen!
Auf der GJ-Website schreibt Eichler: „Ich will die gesamte Welt verbessern und nicht nur das Konstrukt Deutschland...“
Mit dieser Aktion hat die Grüne Jugend jedenfalls weder die Welt, noch das „Konstrukt“ Deutschland verbessert.
Der Antifaschismus dient als Gängelband und Nasenring, um Deutschland und die Deutschen den ausländischen Wünschen gegenüber gehorsam, zahlungsbereit und leistungswillig zu halten. Dem politischen Establishment der Bundesregierung dient er als pseudomoralischer Vorwand, demokratische Rechte abzubauen und Freiheiten einzuschränken.....Deshalb sollte, nein muss, die Anti-Fa strikt bekämpft werden. Der erste SChritt ist seine Enttarnung durch Aufklärung, um die wir uns hier bemühen. ......Prof. Dr. Hans-Helmuth Knütter.......www.konservative.de......
Wer ungezogene Knaben ohrfeigt, wird seines Amtes enthoben. Wer ehrenwerte Politiker ohrfeigt, wird ‘grüner’ Kulturdezernent. Von Dr. Hans Penner.........Die Damenregierung in Düsseldorf läßt ebensowenig Gutes erwarten wie die in Berlin.
Europa ist ein Baum mit drei kräftigen Wurzeln: griechische Weisheit, römisches Recht, christliche Nächstenliebe.
Die ‘Grüne Partei’ sieht ihren Lebenszweck darin, diese Wurzeln abzusägen.
Wesensmerkmal der ‘Grünen’ ist die Inländerfeindlichkeit.
Auf Veranlassung der ‘Grünen’ werden wöchentlich fünftausend ungeborene Deutsche zerhackt. Die ‘grün’ dominierte Evangelische Kirche hilft kräftig mit.
Eine ‘Grüne’ ist die Synodalvorsitzende der ‘Evangelischen Kirche in Deutschland’.
Die Grünen haben einen seltsamen Ehrenkodex.
Wer keinen Schulabschluß hat, Polizisten mißhandelt, Mordwaffen transportiert und Terroristen ausbildet, erzielt bei den ‘Grünen’ Ansehen und Erfolg.
Die ‘Grünen’ beschweren sich über das Sexualverhalten bestimmter Theologen, obwohl dieses Sexualverhalten zum Parteiprogramm der ‘Grünen’ gehört.
Wer ungezogene Knaben ohrfeigt, wird seines Amtes enthoben. Wer ehrenwerte Politiker ohrfeigt, wird Kulturdezernent.
Die ‘Grünen’ werden von einem Mohammedaner geleitet und betreiben eifrig die Islamisierung Deutschlands.
Die deutsche Bevölkerung soll ausgetauscht werden gegen andere Ethnien.
Die ‘Grünen’ stört die Familienstruktur unseres Volkes.
Mit Hilfe einer Homosexuellen-Diktatur bemühen sich die Grünen, diese Familienstruktur zu zerstören.
Die Grünen wollen die Desindustrialisierung Deutschlands. Das geht am besten durch drastische Erhöhung der Strompreise.
Wie erhöht man Strompreise? Am besten durch Vernichtung preisgünstiger Stromerzeugungsverfahren.
Wie gewinnt man das Volk für die Akzeptanz hoher Stromkosten? Am besten durch das Einimpfen von Strahlungsangst und Klimaangst. Die ‘Grünen’ werden v. e. Mohammedaner geleitet u. betreiben … Islamisierung Deutschlands: Dieser Mulitreiber sollte ausgewiesen werden+Deutschland den Deutschen!
SPD-Beteiligungen an Zeitungen und RadiosendernDie Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) hat sich in den letzten Jahrzehnten –
weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit – ein umfangreiches Medienimperium in
Deutschland aufgebaut. Die SPD ist an Zeitungen, Magazinen, Radiosendern,
Fernsehproduktionsgesellschaften sowie an Verlagen und Druckereien beteiligt.
Mitunter sind die Sozialdemokraten sogar alleinige Eigentümer dieser Unternehmen.
Die SPD ist die einzige Partei in Deutschland, die im großen Stil Medienbeteiligungen
unterhält. Bei allen anderen Parteien nimmt sich das Engagement im Pressebereich
dagegen bescheiden aus.
05.07.2010 Brutaler Angriff auf Polizeibeamte in Hamburg ------Präsident der Polizei-Gewerkschaft redet Tacheles----Migranten-islamische Ausländer und eingebürgerte mit Migrationshintergrund höchste Gewaltbereitschaft mit Mordversuch.....Unterstützt von GRÜNEN und LINKEN...!!!!!!!!!
Auch die Zahl von Brandanschlägen auf Autos und Beschädigungen an Gebäuden habe vor allem in Berlin und Hamburg zugenommen. Besonders aufmerksam verfolgt der Verfassungsschutz laut Fromm „die Diskussion in der Szene, ob gezielte Anschläge auf Repräsentanten von Staat und Wirtschaft legitim und zweckmäßig“ seien. Höchste Priorität hat beim Bundesamt für Verfassungsschutz nach wie vor die Bekämpfung des islamistischen Terrorismus. Von ihm gehe „unverändert die größte Gefahr für Deutschland“ aus, sagte Fromm. Dass sich daran auf absehbare Zeit etwas ändere, sei leider nicht zu erwarten. Parteien: Verfassungsschutz behält die Linke genau im Blick - Nachricht...
.... Demokratie ist keine Boutique....... "Viele Migranten verachten die deutsche Gesellschaft dafür, dass sie ihnen zusteckt, was ihnen nicht zusteht. Sie halten sie für sie für weich und feige ... Es kann kein vernünftiger Zweifel mehr bestehen, dass die Integration in Deutschland bei einem Großteil der Ausländer gescheitert ist ... Besonders schlimm sieht es bei vielen jungen Türken aus. Sie sind gelangweilt, genervt, aggressiv, sie bilden die Eckensteher-Milieus der deutschen Innenstädte ... Gewalt gehört zum Alltag dieser Gruppen ... Auf die Zukunft gesehen, geht es nicht mehr um die Integration einer Minderheit, sondern um die drohende Desintegration der Mehrheit ..."
Diese Sätze hören sich nach Sarrazin an, sie sind aber von Fleischhauer.......................................................................... Great minds think alike. In der Republik der Zeichensetzer gibt es noch ein paar Köpfe, die auf eigene Faust denken und dabei auch das Risiko nicht scheuen, für die Zustände, die sie beschreiben, verantwortlich gemacht zu werden. Die Treibjagd, die wir in den letzten Wochen erlebt haben, war einmalig. Angefangen bei der Kanzlerin, die mit ihrer Bemerkung, das Buch sei "wenig hilfreich", den Startschuss gab, über den stellvertretenden Chefredakteur des ZDF, der sein Urteil schon vor Beginn des Prozesses parat hatte ("Thilo Sarrazin verlässt den Konsens der Demokratie"), bis zum stellvertretenden Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland: "Sarrazin legt Feuer an den Frieden im Land."
Besonders infam war der Versuch, Sarrazin wegen einer verunglückten Äußerung über "jüdische Gene" zu einem Antisemiten zu stempeln. Da hatten die Zeichensetzer ein Haar in der Suppe gefunden, aus dem sie dem Kellner einen Strick drehen konnten. Machen wir uns nichts vor, wäre es nicht dieses eine Haar gewesen, sie hätten auch ein anderes gefunden.
Die Art, wie sich Politiker der Linken, die seit Jahren für ihren radikalen "Antizionismus" bekannt sind, als arglose Friedensapostel gerieren und eine militante politische Aktion als rein humanitär motivierte Friedenstat ausgeben, weckt ungute Erinnerungen. Schon die Propaganda der SED missbrauchte den Begriff Frieden als zentrale Kampfparole.
Die Meinung der feministischen LINKEN:Ein Babyist kein Individuum und befindet sich im besten Falle auf der evolutionären Stufe mit einer Kaulquappe, aber ganz sicher nicht mit einem Menschen, auch wenn er – rein ontologisch betrachtet – aufgrund seines potentiellen Menschseins der Kategorie „Mensch“ zugeordnet werden muss.
Die folgende (unvollständige) Aufstellung soll einige exemplarische Fälle linksextremer Gewalt der vergangenen Monaten aufzeigen. Bild anklicken
In Frankfurt haben gestern organisierte Banden aus Mitgliedern der verfassungsfeindlichen Linkspartei und Gewerkschaftsschlägern Bürger angegriffen, die am Gebäude der Bundesbank Kerzen zum Zeichen ihres Wunsches nach Meinungsfreiheit entzünden wollten.
Ein http://demo090910.wordpress.com/2010/09/09/neuer-augenzeugenbericht/ von seiner ersten persönlichen Erfahrung mit dem Grundrecht der Versammlungsfreiheit:Ich möchte an dieser Stelle an Sie einen kleinen Bericht abgeben, der von den Ereignissen einer Demonstration für Meinungsfreiheit in Frankfurt am Main berichtet.
Dies war die erste Demonstration, an der ich selber teilgenommen habe. Meine Erfahrungen und Eindrücke würde ich gerne mit Ihnen teilen. Evtl. finden Sie auch den Weg in Ihre Zeitung. Wichtig ist mir dabei nur eins: Aufklärung. Denn was sich hier abgespielt hat, muss gehört und gesehen werden.
Angekommen bin ich selbst um ca. halb 6, eine recht überschaubare Menge an Leuten hatte sich versammelt, meist in Grüppchen. Da die Teilnehmer dieser Demo aus den unterschiedlichsten Altersgruppen kamen, war nicht sofort klar wer zu wem gehört. Die Altersspanne reichte zwischen dem jüngsten Demonstrationsteilnehmer, der nicht mehr als 14 Jahre alt sein dürfte, bis hin zu älteren Herren. Man fand sich, und sprach erstmal über die Demo selbst sowie die Antifa die wohl auf den Plan gerufen wurde. Grund dafür ist eine Ankündigung der NPD, die diese außerparteiliche Demonstration für ihre Zwecke nutzen wollte. Der Veranstalter sagte daraufhin http://www.pi-news.net/2010/09/keine-solidaritaetdemo-fuer-sarrazin-in-frankfurt/. Dennoch kam er sowie eine kleine Gruppe unterschiedlichster Menschen. Von NPD Anhängern oder Neonazis blieb bis zuletzt keine Spur.
Polizei war natürlich reichlich da, auch wenn die Demo abgesagt wurde. Schon zu Beginn sah ich Leute mit großen Bannern. Eine Gruppe religiöser Muslime hatte das größte. Darauf: „Gegen Faschismus“, „Gegen Rassismus“ und eine Sammlung von KZ-Namen, die uns allen bekannt sind wie z.B. Auschwitz. Mit der Zeit kamen immer mehr deutlich als Linksradikal sichtbare Menschen dazu, die sich nun organisiert haben. Auch sie waren bestens ausgestattet, Fahnen, Banner, Transparente und eine immer größer werdende Truppe, die uns schon vor Beginn zahlenmäßig überlegen war.
Auf Seiten der Demonstranten für Meinungsfreiheit waren im besten Fall 30 Leute, die Antifa und Linkspartei (die eigens einen Kleintransporter zur Unterstützung dabei hatte) waren bei geschätzten 200 und mehr.
An dieser Stelle möchte ich zuallererst darauf aufmerksam machen, dass es von unserer Seite von Anfang bis zum Ende der Veranstaltung weder Provokationen, noch Gewaltbereitschaft oder irgendwelche Parolen gab. Wir verhielten uns absolut still.
Die folgenden Ereignisse werden schnell zeigen, auf was die Antifa sowie die Linkspartei aus sind. Denn das was ich gesehen und erlebt habe, ist eine beispiellose Hetze gegen Andersdenkende, eine richtige Jagd, bei der Gewalt und Drohungen gang und gäbe waren. Und das nicht etwa gegen pöbelnde glatzköpfige Neonazis, sondern gegen den normalen Bürger. Frauen, Männer sogar Minderjährige.
Der „Leiter“ der Antifa hat sich als erster getraut. Ich stand relativ außen, also hat es mich auch zuerst erwischt. Ich wurde (zwar nie mit den Händen, aber stets mit vollem Körpereinsatz) von diesem netten Herrn zur Seite gedrängt und geschubst. Dabei ständig die Worte „Verpiss dich!“ „Sowas wie dich wollen wir hier nicht!“
Reden war zwecklos, denn Diskussionen waren laut ihm und den Anhängern sinnlos. „Wir diskutieren nicht mit Faschistenschweinen wie euch!“ Ich entgegnete: „Du kennst mich gar nicht, ich hab nichts mit Faschismus am Hut. Ich bin kein Rassist!“
Egal was man auch sagte, ob man sich nun von den Vorwürfen distanziert hat oder versucht hat zu erklären: Es interessierte niemanden. Viel mehr immer wieder gebetsmühlenartig: „Verpiss dich! Sonst passiert hier noch was!“ Androhung von Gewalt gegen normale Bürger. Keine Faschisten. Keine Nazis. Keine Rassisten. Auch Menschen mit Migrationshintergrund waren auf unserer Seite!
Ich sprach daraufhin die Meinungsfreiheit an, für die wir auch demonstrierten. Darauf Lautstark und bedrohlich: „Für euch gibt es keine Meinungsfreiheit, verpisst euch, haut ab, sonst fließt hier noch Blut, und das wollt ihr doch nicht, oder?“
Unsere Gruppe wurde darauf hin auf ein Kommando der Antifa-Führer eingekesselt. Die Polizei weit weg. Alle hatten Angst, und das berechtigt. Denn immer mehr Antifamitglieder pöbelten, haben Leute bedrängt, genötigt, beleidigt und mit körperlicher Gewalt gedroht.
Wir haben uns währenddessen entschieden, Richtung Bundesbank zu gehen, wie es auch geplant war. Die Antifa jedoch versperrte uns den Weg. Niemand konnte sich bewegen. Man wurde mit Gewalt zurückgedrängt, unter schlimmsten Beleidigungen, unter Parolen wie „Ihr Faschistenschweine!“ und „Wir wollen keinen Rassimus!“
Die Gruppe wurde daraufhin getrennt. Man hat sich verloren und die Angst wuchs, dass einzelne Mitglieder unserer Gruppe bedrängt oder sogar verletzt werden. Wir wurden buchstäblich verfolgt. Nur wengie schafften es bis zur Bundesbank. Meist nur über Seitenstraßen, manche, wie auch ich, nur durch rennen und mit dem Polizei Sonderkommando gehen, dass uns soweit es ging begleitete.
Also von den ca. 30 Leuten noch 10-15 an der Bundesbank angekommen waren, fuhren die ersten Krankenwagen in Richtung der Antifa und der restlichen Leute. Was passiert ist, weiß ich nicht, aber man kann es erahnen.
An der Bundesbank wurden nun Kerzen angezündet. Auch davor schon wurden von uns Banner angebracht mit der Aufschrift: „Für Meinungsfreiheit“. Diese fanden wir bei der Bundesbank zerrissen wieder auf dem Boden. Die Kerzen zertreten.
Die Antifa „scheißt“, wie sie selbst sagt, auf die Meinungsfreiheit. Sie ist für uns nicht da. Bilder dieser Aktionen der Antifa haben einige Beteiligte gemacht, die wohl bald auch im Internet zu sehen sein werden.
Es war das erste mal, dass ich sowas mitangesehen habe. Ich kam bisher weder mit Polizei, noch mit gewaltbereiten Aktivisten in Berührung und ich muss zugeben – ich hatte Angst. Die Antifa kämpft wie es scheint schon lange nicht mehr gegen Faschisten und Nazis, mittlerweile ist auch der normale Bürger, der nicht ihrer Ideologie entspricht, eine Zielscheibe.
Es wird nicht unterschieden, und eine Unterscheidung ist auch unerwünscht, denn für die Antifa stand von vornherein fest: Wir sind Faschisten, wir sind Rassisten, und man muss uns mit allen Mitteln, notfalls mit Gewalt, davon abhalten für Meinungsfreiheit zu demonstrieren. Ein Armutszeugnis, welches mir viel zu denken gegeben hat.
Als die Veranstaltung auf Anraten der Polizei, die unsere Gruppe von 15 Leuten vor einer Meute von Antifa-Aktivisten gewarnt hat, die sich auf den Weg zur Bundesbank machten, offiziell beendet wurde, verließen wir fluchtartig von Polizei geschützt den Ort. Beleidigt, ausgelacht und ausgebuht.
So geht die Meinungsfreiheit und die Demokratie unter: Mit donnerndem Applaus.
Auch wenn diese Aussage von Thomas Heilmann unvollständig rezitiert wurde, so steht dieser Ausdruck mittlerweile stellvertretend für die Meinung vieler Politiker im Land, die – freilich aus unterschiedlichen Motiven – alles dafür tun, um dem Volk, welches nicht das geringste Interesse daran hat, noch mehr bildungsferne Einwanderer in das Land und die Sozialsysteme zu holen oder noch mehr Steuern auszugeben, damit diese Einwanderungsschicht sich doch bitte bitte integriert, den Islam als die Lösung aller Probleme zu verkaufen. Die Linkspartei/SED möchte mithilfe der Masseneinwanderung das Konstrukt „Nation“ und „Vaterland“ (was nichts anderes ist als „Familie“ und „Heimat“) abschaffen, um ein Volk ohne Identität zu schaffen; ein solches Volk wäre schwach, orientierungslos und somit leicht hin zum Sozialismus zu manipulieren. Die Grünen und die SPD dagegen betreiben Klientelpolitik, da Muslime diese beiden Parteien größtenteils wählen. In diesem Kontext sind die SPD-Forderungen nach kommunalem Wahlrecht für Ausländer oder dem Türkei-Beitritt zu verstehen, und eben auch der Import neuer SPD-Wähler aus dem muslimischen Kulturkreis. Jüngst kam der http://www.dailymail.co.uk/news/article-1249797/Labour-threw-open-doors-mass-migration-secret-plot-make-multicultural-UK.html [2] zutage, den muslimischen Anteil an der britischen Bevölkerung auf 50 Prozent anzuheben, um somit sicherzustellen, dass konkurrierende (konservative) Parteien für alle Zeit ausgeschaltet wären. Bürger, die dies nicht wollten, wurden als „Rassisten“ diffamiert. So wird ein Volk von der Partei zu Aktien degradiert, die nach Belieben abgestoßen werden können, wenn muslimische Aktien mehr Gewinn (Wählerstimmen) einbringen. Denselben Plan hat auch „unsere“ SPD, die aktiv in der türkischen Zeitung „Hürriyet“ für mehr Zuwanderung von Muslimen wirbt. Was allerdings Frau Merkel dazu bewegt hat, demselben Blatt gegenüber mit „Wir brauchen euch (Türken), damit wir unseren sozialen Wohlstand beibehalten können“ für mehr türkische Zuwanderung zu werben, ist wohl vielen CDU Mitgliedern und der wachsenden Masse ehemaliger CDU-Wähler vollkommen schleierhaft. Anstatt die klaffende Lücke, die die SPD mit ihrem Linksruck geöffnet hat, zu füllen und somit wieder zu einer 40+X Partei zu werden, springt die CDU ihr hinterher und überlässt auf der konservativen Seite ein weites Brachland, welches nur danach schreit, beackert zu werden. In Berlin haben http://www.berlin.de/sen/inneres/presse/archiv/20070223.1300.73388.html [3] einen Migrationshintergrund (fast alle davon sind Muslime), die auch generell in den Kriminalitätsstatistiken überproportional vertreten sind – einer der Effekte der staatlich verordneten muslimischen Masseneinwanderung (denn das Volk wurde ja nie gefragt). Anstatt aber hart dagegen vorzugehen, werden Verfahren immer und immer wieder aufgrund des sogenannten „Migrantenbonus“ eingestellt oder mit lächerlich milden „Strafen“ geahndet, die seitens der Täter jeden Respekt vor dem Staat dahin schmelzen lassen und geradezu ein weiterer Schlag ins Gesicht der Opfer sind. Wolfgang Schäuble sagte einst, dass es die ursprünglichste Aufgabe des Staates sei, für die Sicherheit seiner Untertanen zu sorgen, damit diese sich in Freiheit entwickeln können. Wo aber der Staat diese Aufgabe nicht mehr wahrnehmen kann oder will, hat er seine Legitimität verloren. Ein Drittel der Berliner fährt aus Angst vor Übergriffen von „Jugendlichen“ nicht mehr mit der U-Bahn. Ein weiteres Drittel tut dies nur noch am Tage. Somit wird der öffentliche Raum für den anständigen Normalbürger zur Bedrohung, was entgegen seinem Recht auf eine freiheitliche Entwicklung steht. Zur Erinnerung: wir sprechen hier von Deutschland.
Auch unter wirtschaftlichen Aspekten kann keine Rede davon sein, dass Muslime in irgendeiner Weise förderlich für das Gemeinwohl sind. Während nicht-muslimische Migranten bestens zur Wohlfahrt unseres Staates beitragen – und das gänzlich ohne Integrationshilfen oder Forderungen nach solchen – übersteigen die Kosten der Zuwanderung und der Integration von Muslimen den Nutzen bei weitem. So hat sich die Zahl der größtenteils muslimischen Zuwanderer in den letzten Jahrzehnten verdreifacht, während die Zahl der beschäftigten Muslime konstant geblieben ist – folglich ist die Zuwanderung direkt in die deutschen Sozialsysteme erfolgt. Heute erhalten in Berlin http://www.sezession.de/8673/studie-zum-fall-thilo-sarrazin.html [4], Geld welches von arbeitenden Bürgern täglich bezahlt wird. Gleichzeitig aber wird die deutsche Gesellschaft mit einer Flut an muslimischen Forderungen überhäuft, oft gepaart mit chronischem Beleidigtsein und einseitiger Schuldzuweisung an die Mehrheitsgesellschaft, die anscheinend nicht nur kräftig für Muslime zahlen soll, sondern dies trotz der unzumutbaren Zustände auch noch mit einem herzlichem Lächeln tun soll, sonst fühlen sich Muslime nämlich ausgegrenzt und verweigern die Integration.
Auch die http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E0A8892AF137E421F8CF15BB3D89C9AA5~ATpl~Ecommon~Scontent.html [5] findet, dass grundsätzlich etwas schief läuft: „Der Staat zahlt die Mieten, die Sozialhilfe, das Kindergeld und die Krankenversicherung und versetzt die Eingewanderten in die Lage, bescheiden zu leben, ohne Kontakt zu den verachteten Deutschen.” Und in der Welt heißt es „Abrechnung mit einem Mythos [6]“, wenn dem deutschen Volk wieder erzählt werden soll, wie wichtig Muslime für uns sind. Man schätzt alleine die direkten Kosten der Zuwanderung auf rund 17 Milliarden Euro! Dieses Muster findet sich übrigens in allen europäischen Staaten wieder; z.B. machen die dänischen Muslime nur 5 prozent der Bevölkerung aus, nutzen aber 40 Prozent der Sozialleistungen, während sie sich in Parallelgesellschaften abschotten und eine Forderung nach der anderen stellen.
Die Bildung kann leider auch nicht die Bereicherung sein, die uns immer wieder vorgepredigt wird, da laut Spiegel über 75 Prozent der Berliner Türken nicht mal einen Schulabschluss besitzen! Gerade mal 8 Prozent der männlichen Türken schaffen das Abitur. Araber schneiden sogar noch schlechter ab. Schulen mit hohem Migrantenanteil, wie es sie gerade in Berlin Mitte gibt, sind effektiv nicht mehr funktionsfähig, wie aus dem Brandbrief [7] von 68 (!) Schulleitern aus Mitte zu entnehmen war. Dort hat „Du scheiß deutsche Hure“ das ehemalige „Frau Lehrerin“ als Anrede ersetzt. Aber das ist kein Problem, denn als „Lösung“ werden einfach die Anforderungen abgesenkt, damit die Muslime „teilhaben“ können. Verantwortungsvolle Politik für ein High-Tech-Land sieht anders aus.
Ich möchte ausdrücklich betonen, dass es nicht gegen Muslime geht, die sich hier integrieren, Religion als spirituelle Privatsache betrachten und sich dem Grundgesetz verpflichten. Diese Menschen können in der Tat als Bereicherung angesehen werden und sind in diesem Land auch willkommen. Es geht gegen diejenigen, die es nicht tun.
Diese benutzen die Religion als Schutzschild für eine Ideologie, die in ihrem heiligen Buch rund 200 Mal zum Mord an Juden und Christen („Affen und Schweine“) aufruft, die voller Unterwerfungsforderungen ist, übersetzt gar „Unterwerfung“ heißt, die sich weltweit durch religiöse Intoleranz einen Namen gemacht hat – vom internationalem Terrorismus ganz zu Schweigen, die mit vielen nicht-muslimischen Nachbarn im Streit liegt, die Frauen zu Menschen zweiter Klasse degradiert, als direktes Wort Allahs unreformierbar ist und natürlich auch die UN Menschenrechtscharta nicht anerkennt – die islamischen Länder haben 1980 ihre eigene Menschenrechtserklärung verfasst, dessen Grundlage die Scharia ist, die unseren Werten diametral gegenüber steht, wie zumindest die Organisation Humanrights [8] findet. Aber das ist alles egal, denn wie wir wissen brauchen wir den Islam.
Und wir bekommen ihn. Heute leben 50 Millionen Muslime in Europa, http://www.workpermit.com/news/2008-01-14/europe/eu-needs-56-million-migrants-2050.htm [9]. Hinzu kommen der Familiennachzug, Importbräute, legale und illegale Zuwanderung, Asyl und der relativ sicher kommende Türkei-Beitritt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes haben in Deutschlands Großstädten bereits bis zu 60% bei den jungen Jahrgängen einen Migrationshintergrund, von denen Muslime die größte Gruppe bilden. Prognosen zufolge wird in diesem Jahr die Zahl der Unter-25-jährigen nicht-deutscher Herkunft bundesweit bei 40% liegen (Quelle: Statistisches Bundesamt: „Bevölkerung Deutschlands bis 2050“).
Die Bevölkerungsstruktur bei unserem Nachwuchs ist ein Blick in unsere Zukunft. Und dennoch war auch bei der letzten Bundestagswahl das Thema Integration kaum eine Rede wert. Aber all unsere Anstrengungen auf anderen politischen Gebieten, Bildung, Wirtschaft, Umwelt etc, werden umsonst gewesen sein, wenn uns dieses Pulverfass um die Ohren fliegt.
Deutschland muss von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.
Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
Daniel Cohn-Bendit, Europa-Abgeordneter Bündnis90/die Grünen
Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.
Vural Öger, SPD Europa-Abgeordneter und Unternehmer von Öger Tours
Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde… […] Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter haben. Dieses Land ist unser Land […]. Mit der Hilfe Allahs werden wir es […] der islamischen Ummah […] zur Verfügung stellen.
Ibrahim El-Zayat, Ex-Generalsekretär des „Islamischem Konzil“ in Deutschland
Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!
Tayyip Erdogan, Regierungschef der Türkei
Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!
Scheich Omar Bakri Muhammad, europäischer Imam
Die Christen und Juden sagen: ‘Du sollst nicht töten‘. Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs.
Ayatholla Chamenei, Oberster Geistlicher Führer der Schiiten
Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …
Vorgerechnet 50.000 x 30 tage sind 1.500.000 erreichte Menschen.
Leute es lohnt sich zu drucken und zu verteilen, wenn nur einer einen Flyer liest. Es ist aber davon auszugehen, dass es ca bis zu 5 Personen sind, die dann auch noch den Flyer weiter verteilen. Eine Seite drucken, mit Laserdrucker, kostet, wenn das Verbrauchsmaterial teuer ist, so wie bei mir, 3 Cent.
Sei Teil der 10% und drucke mit.
Danke.
Zum ach so gerechten anisemitischen Antifa-Mob noch etwas Broder als Wort zum Freitag:
http://www.henryk-broder.de/html/tb_slobo.htmlNun rekrutiert sich die organisierte deutsche Antifa ohnehin aus Leuten, die zu spät geboren wurden, um bei der SS oder SA mitmachen zu können. Doch statt die Gnade der späten Geburt zu genießen, ziehen sie sich Bomberjacken an und demonstrieren gegen den “Faschismus,” um wenigstens so dem Gegenstand ihrer unerfüllten Sehnsucht näher zu kommen. Besser ein zertrümmertes Hakenkreuz als Aufnäher auf dem Ärmel als gar keins.
„Schreiendes Unrecht“„Marsch für das Leben“: Trotz drohender Übergriffe durch Linksextremisten wollen am Wochenende in Berlin Lebensschützer gegen Abtreibungen demonstrieren.......www.marsch-fuer-das-leben.de ..... K
Berechtigung einer Demonstration geben, als das Linksextremisten gegen sie auf den Plan treten, und niemanden emport es? Die Veranstalter des „Marschs fur das Leben“ wurden auf dieses ungebetene Kompliment wohl gerne verzichten. Am 18. September will der Bundesverband Lebensrecht (BVL) den linken Anfeindungen trotzen und in Berlin-Mitte ein vernehmbares Zeichen gegen Abtreibungen setzen. „a zum Leben –fur ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie“, heist es in drastischen Worten auf einem Plakat der Veranstalter. Die Organisation fordert „essere Hilfen fur Schwangere und Familien in Not“ und ein Ende des „Schreienden Unrechts der Abtreibung“ sowie des „rneuten Aufkommens der Euthanasie“. Dabei versteht der Verband die Demonstration als Schweigemarsch, der ausdrucklich auch an die Frauen, Manner und Familien erinnern soll, die unter der Entscheidung zu einer Abtreibung teilweise lebenslang leiden. Im Zentrum steht dennoch naturlich das abgetriebene Kind –Holzkreuze, eines pro Demonstrant, sollen symbolisch bei dem Schweigemarsch an die getoteten Ungeborenen erinnern. Die Verantwortung fur diese Entscheidung, das machen die Veranstalter deutlich, liege nicht alleine bei den Frauen. Der Bundesverband Lebensrecht, dessen rund 30.000 Mitglieder und Unterstutzer in zwolf Lebensschutz-Verbanden organisiert sind, mus sich bei der Demonstration auf das Schlimmste gefast machen. Im vergangenen Jahr war es zu intensiven Storungen der Versammlung durch Linksextremisten gekommen, die versuchten, den Demonstrationsweg zu blockieren, Holzkreuze von Demonstranten entwendeten oder mit Gebrull den Schweigemarsch storten (JF 41/09). „btreiben gegen Deutschland“, „Christen fisten“ oder „att’ Maria abgetrieben, wart ihr uns erspart geblieben“ –das waren die Parolen der Gegendemonstranten. Nur der Polizeischutz gewahrleistete wohl, das es nicht zu tatlichen Angriffen kam. Die Veranstalter sind entsetzt: „Es ist bedruckend, das manche offenbar nicht wissen, wie heilig das Leben ist und wie sehr dessen Unantastbarkeit als Grundlage fur eine humane Gesellschaft unverzichtbar ist. Wer dagegen wutend aufschreit, wehrt sich gegen das Leben“, emport sich der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann. Um so erschreckender, das sich auch in diesem Jahr als serios geltende Organisationen an dem Aufruf gegen den „Marsch fur das Leben“ beteiligen. Neben offen linksextremistischen Gruppierungen wie der Autonomen Neukollner Antifa oder der Antifa Prenzlauer Berg haben den Aufruf auch die Berliner Landesverbande der Schwangerenberatungsstelle „ro Familia“ und des Paritatischen Wohlfahrtsverbands unterzeichnet. Dabei last der Titel des Aufrufs keinen Interpretationsspielraum: „.000 Kreuze in die Spree“ –eine Anspielung auf den fruheren Titel des Schweigemarschs „.000 Kreuze fur das Leben“, und eine Drohung, die man bereits in der Vergangenheit wahrgemacht hatte, als zahlreiche Holzkreuze von Gegendemonstranten in die Spree geschmissen wurden. Der Aufruf selbst last zudem keinen Zweifel aufkommen, das der Charakter der abtreibungskritischen Demonstration als „Schweigemarsch“ nicht toleriert werden soll: Man rufe dazu auf, dem „arsch fur das Leben“ in einer Woche „aut und mit vielfaltigen Aktionen entgegenzutreten“. All das ist fur die Berliner Landesverbande von „ro Familia“ und der Paritatischen Wohlfahrtspflege Berlin kein Grund, sich von dem Aufruf zu distanzieren. Besonders bedenklich: Pro Familia wird ausgerechnet durch offentliche Mittel auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene finanziert. Kann es ein besseres Indiz fur die Verbrecher namens Anti-Fa geben???