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Koran-Kuss war nutzlos: Papst Johannes Paul stirbt als ein "Gottloser" Drei Fragen stellt die islamische Homepage saaid.net zum verstorbenen Papst Johannes Paul II:

1. Ob der Papst (Johannes Paul II.) als  oder Gläubiger gestorben ist;2. Ob ein Muslim für ihn beten dürfe;3. Ob Muslime ihn  dürfen.Die Antwort gibt Nasser Ibn Sulaiman al-’Umar in einer "Fatwa", einem islamischen Rechtsgutachten:Fatwa über Papst Johannes Paul II.Antwort:1. Der Papst ist zweifellos als  Gottloser gestorben.2. Man darf  (Sure 9,113 und 84) ... . Er ist gottlos gewesen, weil er an Jesus Christus geglaubt hat. (Sure 9,30)3. 3. Man darf ihn verfluchen, weil er als Gottloser gestorben ist ... . Ob man dies in der Öffentlichkeit tun sollte, ist abhängig von den Vor- und Nachteilen, die dadurch entstehen könnten.Scheich al-’Umar betont, dass ein Mensch, der auch nur die geringste Kenntnis von der Lehre des Islam habe, diese Fragen nicht stellen würde.Arabische Quelle: Saaid.net

Deutsche Übersetzung: Islaminstitut

Kommentar: So hat es denn dem verstorbenen Pontifex nichts genützt, dass er einst dasjenige Buch küsste, das ihn nun in die tiefste Hölle verdammt: den Koran.

Aber die blauäugigen "Christinnen" in Deutschland wie Annette Schavan schwärmen von muslimischer Frömmigkeit und fordern weiterhin Islamunterricht an den Schulen. Wie grenzenlos eingeschränkt das Urteilsvermögen eines erwachsenen Menschen sein kann, ist doch erschreckend.

Wie lange dauert es noch, bis die Christen endlich begreifen, dass der Islam wesensmäßig eineantichristliche Religion ist?

 

Dringende Bitte an Papst Benedikt XVI:

Eure Heiligkeit, wir flehen Sie an: Sagen Sie das Treffen mit dem Islam (und den übrigen Weltanschauungen) in Assisi ab!

Sie können Sich nicht mit Vertretern einer Lehre treffen, die ihren direkten Vorgänger verfluchen!

Dieses Fatwa zeigt das wahre Gesicht des Islams! Es ist antitrinitarisch und antichristlich.

Es ist IHRE Pflicht als Oberhirte, die Schafe vor dieser Gefahr zu bewahren!

Wenn Sie aber sich mit den Vertretern des Islams treffen und gemeinsam durch Assisi wandern, ohne ein Wort zu sagen, werden Sie Millionen von Seelen ins offene Verderben führen, da man glauben wird, der Islam sei "ein Weg unter vielen".

Das glaubt aber nicht einmal der Islam selbst! Der Islam ist davon überzeugt, der einzig richtige Weg zu sein. Sonst würde dieses Fatwa nicht Ihren direkten Vorgänger in die Hölle verdammen!

Das ganze Assisi-Treffen ist nur eine ideologische Veranstaltung der Freidenker zur Gründung ihrer Welteinheitsreligion. Die wirklichen Islamisten (die weltweit die denkbar große Mehrheit ausmachen) nehmen an dieser "Komödie der Religionen" gar nicht teil.


VIDEO UNTER MULTIMEDIA


Prof. Schachtschneider: Wesen des Islams ist verfassungsfeindlich



Die Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam


Muslime wollen den Islam, ihre Religion, auch in Deutschland leben. Sie bauen Moscheen und Minarette, welche die Herrschaft Allahs propagieren. Die Scharia soll möglichst zur Geltung kommen. Dafür berufen sich die Muslime auf die Religionsfreiheit und werden darin von Politik, Rechtsprechung, Medien und Wissenschaft unterstützt. Das Bundesverfassungsgericht hat die Freiheiten des Glaubens und der ungestörten Religionsausübung zu einem vorbehaltlosen Grundrecht der Religionsfreiheit zusammengefasst und in einen denkbar hohen Rang gehoben. Nur gegenläufigen verfassungsrangigen Prinzipien muss das Grundrecht der Religionsfreiheit weichen. Der renommierte Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider hat sich als Erster an dieses heiße Eisen gewagt und ein Rechtsgutachten zur Einschätzung des Islam als Religion verfasst. In einem hochinteressanten Gespräch mit Michael Vogt legt er seine Einschätzung offen. »Die Religionsfrage ist wieder eine Schicksalsfrage für Deutschland und damit für unsere Kinder und Kindeskinder, aber auch eine Schicksalsfrage für Europa. Wir müssen die Hoheit in unserem Lande zurückgewinnen, um das Recht gegen den europäischen und globalen Integrationismus verteidigen zu können. Eine Republik als Staat des Rechts ist ein Kunstwerk, an dem die Besten des Landes mitwirken müssen. Das kann man nicht den kläglichen Funktionären der verbrauchten Altparteien überlassen, die unserem Lande schweren Schaden zugefügt haben.« Karl Albrecht Schachtschneider


  Müssen wir Angst haben vor dem Islam? Dienstag, 12. April 2011, 21:45 Uhr

Das erste islamistische Attentat in Deutschland - es ist erst sechs Wochen her. Am Frankfurter Flughafen erschoss Arid U. zwei amerikanische Soldaten und verletzte zwei weitere schwer. Radikalreligiöse Parolen hatten ihn zum Fanatiker gemacht.   Video: Müssen wir Angst haben vor dem Islam? 46:48 Min

stadtgespraech, 12.04.2011) Die Islamkonferenz in Berlin ging vor zwei Wochen mit einem Eklat zu Ende. Der neue Innenminister Hans-Peter Friedrich brüskierte die Teilnehmer zuerst mit seiner These, der Islam gehöre nicht zu Deutschland und dann mit seiner Forderung, die Muslimverbände sollten verdächtige Glaubensgenossen früher den Behörden melden.

Ist der Islam gefährlich? Und was hat der Islamismus überhaupt mit dem Islam zu tun? Wer bestimmt unser Bild der Muslime stärker? Der Hartz IV abzockende Familienpatriarch in Neukölln, Ehrenmorde und türkische Jugendgangs oder die junge türkischstämmige Lokalpolitikerin aus Stuttgart, die Ministerin werden könnte, Bülent Ceylan und Kaya Yanar?

Und was bedeutet die große Freiheitsbewegung in Nordafrika und den anderen arabischen Ländern für die Muslime in Deutschland. Geht Islam auch anders? Freiheitsliebend, demokratisch, fortschrittlich, gerecht? Oder hat Sarrazin Recht? Nein, sagt Patrick Bahners. Alles Panikmache.   Darüber diskutiert Chefredakteur Alois Theisen mit:

Nourig Apfeld
Psychologin und Autorin von „Ich bin Zeugin: des Ehrenmordes an meiner Schwester“
Dr. Udo Ulfkotte
Journalist und Publizist


 Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Arthur Schopenhauer


* Schächten    PETITIONEN UNTERSTÜTZEN   

Schächten


 
um dem grauenhaftem Schächten von Tieren in Deutschland endlich Einhalt zu gebieten, sende ich Ihnen 4 Petitionen, mit der Bitte, diese alle zu unterschreiben und den Vorgang weitgehendst und mehrmals weiterzuleiten.

Um in der Sache den entsprechenden Druck auf die Politik ausüben zu können, setzen wir uns als Ziel 100 000 Plus Unterschriften.

Ich danke Ihnen für Ihre Cooperation,  fordern wir endlich unsere demokratischen Rechte ein. .

(BeW)  

www.gopetition.com

www.petitions24.com/

www.ipetitions.com

www.meinepetition.ch

Letzte Pt. u.U. nur via VERZEICHNIS  -  zu öffnen     

 

PETITION  SCHÄCHTEN 

FORDERUNG,  DIE  ERLAUBNIS UND DULDUNG  DES  SCHÄCHTENS IN  DEUTSCHLAND  AUFZUHEBEN 

 

Bundesministerium ELV

Ilse Aigner

Wilhelmstrasse 54

10117 Berlin

An  alle  16  Länderministerien  der Agrarwirtschaft

An den Bundesrat

c/o  Medien, Etablierte Parteien, Politiker Bund, Politiker EU

 

Shechita is by far the most horrible method to slaughter an animal. The animal will be fixed to a structure by chains or hanged by her hind legs. The throat will be slashed up to a dozen times, since the blood coagulates rapidly. The half cut off head will be pulled back. In full recognition the animal will slowly die of loss of blood and by suffocation. Similarly. The brain will stay in order till the last second of consciousness. The process takes up to fifteen minutes. Accompanied by unbearable anguish and deadly fright.

The product will be sold with a premium trade mark – kosher and hallal.  Stand up against medieval torture to the death for the sake of religious  sacrilege of animals in the twentyfirst century.

Schächten ist die wohl grauenhafteste Art, ein Tier zu Tode zu bringen. Das Tier wird mit Ketten fixiert. Der Hals wird abgeschnitten. Der Kopf wird zurückgerissen. Der Schnitt mit dem Messer wird bis zu einem Dutzend Mal wiederholt, da das Blut rasch gerinnt. Die, durch die Halswirbel geschützten Arterien zum Hirn, verhindern den Eintritt von Bewusstlosigkeit. Der Todeskampf dauert bis zu fünfzehn Minuten. Das Tier stirbt an Blutverlust und erstickt simultan. Bei vollem Bewusstsein. Schächten ist foltern, bis daß der Tod eintritt.

Die Unterzeichnenden wissen sich mit der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung konform in der Forderung, das betäubungslose Schlachten von warmblütigen Tieren als religiöses Tieropfer in der Bundesrepublik Deutschland zu verbieten.

Nach dem Schächtverbot in der Türkei mit der Zustimmung der moslemischen, übergeordneten Religionsbehörde, entfällt die vorgegebene Rechtfertigung auch der moslemischen Religionsverbände in Deutschland.

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Ilse Aigner, bitte untersagen Sie alle künftigen Schächtanträge aus religiösen Gründen.

Die Unterzeichnenden

Schächten
 
 
Beim Schächten wird einem unbetäubten Tier der Hals mit einem Messer von der Kehle aus durchschnitten. Dabei werden bei vollem Bewusstsein Haut, Muskeln, die Halsschlagadern, die Luft- und Speiseröhre sowie die daneben befindlichen Nervenstränge durchtrennt. Die Tiere durchleiden einen Todeskampf, der Minuten andauern kann, mit höllischen Schmerzen, Atemnot und Todesangst und sterben schließlich durch Verbluten. Dieses betäubungslose Schlachten ist Bestandteil verschiedener Religionen und wird vor diesem Hintergrund auch in Deutschland praktiziert.


Und hier mein Flyer: doppelseitig drucken, dreimal schneiden und dann zwischen die Produkte legen! Glück auf, Freunde!
http://tinyurl.com/23gj56a

 

  Halal bedeutet Schächten
   

Beim normalen Schlachten, so wie es tagtäglich auf unseren Schlachthöfen stattfindet, sterben die Tiere ebenfalls durch Verbluten. Hier werden die Tiere jedoch zuvor betäubt, so dass das Schmerzempfinden und die Wahrnehmung ausgeschaltet sind und die Tiere vom eigentlichen Schlachtvorgang nichts mitbekommen.
 
In Deutschland verbietet das Tierschutzgesetz grundsätzlich, ein Tier ohne Betäubung zu schlachten. Von diesem Grundsatz gibt es jedoch Ausnahmen. Menschen, denen ihr Glaube das Schächten von Tieren „zwingend vorschreibt", können bei der zuständigen Behörde eine Ausnahmegenehmigung zum betäubungslosen Schächten beantragen.

  Schächten ohne Genehmigung ist strafbarSchächten ohne Genehmigung ist in Deutschland illegal und wird mit Geldbuße bis 25.000 Euro, bei nachgewiesener Tierquälerei im Wiederholungsfall auch mit Haftstrafe bestraft! Schon der Transport von Schafen im Kofferraum eines PKW verstößt gegen das Tierschutzgesetz und kann streng geahndet werden.

Der Deutsche Tierschutzbund lehnt das betäubungslose Schlachten als Tierquälerei ab. Um den Tieren unnötige Schmerzen und Leiden zu ersparen, fordern wir ein generelles und von den Beweggründen unabhängiges Verbot des betäubungslosen Schlachtens. Wir verleihen mit dieser Forderung lediglich denen eine Stimme, die ihr Anliegen an den Menschen nicht selber vertreten können: den Tieren.

 
  Mehr zu diesem Thema:

Schächten in Deutschland
Elektrische Kurzzeitbetäubung 
 
Pressemitteilung
http://www.tierschutzbund.de/4229.html            http://www.tierschutzbund.de/3883.html 
 
Weiterführende Links
Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichtes: Verfassungsbeschwerde im Verfahren "Schächten von Tieren " wegen Versagung von effektivem Rechtsschutz im Eilverfahren erfolgreich (02.10.09) 
 
Downloads
Position zum betäubungslosen Schlachten bzw. Schächten (26.01.10)
Handzettel "Schächten in der Bundesrepublik Deutschland" (deutsch) 
Handzettel "Schächten in der Bundesrepublik Deutschland" (türkisch)




 

Nachdenken über Mohammed und den Koran
  Niemand soll sagen, Wafa Sultan habe ihre Leser nicht gewarnt: „Für das Buch würden mich die meisten, wenn nicht sogar alle Muslime zum Tode verurteilen. Schon für den Titel. Es kann sogar sein, dass man auch Sie mit dem Tod bedroht, nur weil Sie mein Buch lesen.“ Von Morddrohungen für das Lesen einer Rezension schreibt Sultan nichts – Pech für den Rezensenten, aber eine Beruhigung für die Leser des Bayernkuriers.

Die nach Amerika ausgewanderte syrische Ärztin Wafa Sultan ist ein Phänomen. Man muss im Internet auf YouTube die Streitgespräche gesehen haben, die sie vor vier Jahren im arabischen Fernsehsender Al-Jazeera führte – ihre Wucht, ihre Wut, ihren Mut.




Mohammeds Weg vom Götzenanbeter zum Propheten

Als junger Mann betete Mohammed arabische Götzen an. Dann erschien ihm Allah und er änderte sein Leben. Sein Wandel gibt bis heute Rätsel auf.



Mohammed wurde wahrscheinlich Ende August 570 in Mekka geboren. Früh verwaist, wuchs er zunächst bei Beduinen in der Wüste heran. Dann nahmen ihn Verwandte in Mekka auf und er arbeitete als Kameltreiber, zog mit Karawanen durch das Gebiet zwischen Syrien und dem Jemen.

Im Jahre 595 lernte der völlig mittellose Mohammed die reiche Witwe Chadidja kennen. Schnell wurde er „Geschäftsführer“ und Liebhaber der wesentlich älteren Dame. Damit begann sein sozialer Aufstieg.

Chadidja wollte das Verhältnis zu ihrem jungen Galan legitimieren, doch ihr Vater sah in Mohammed nur einen dreisten Erbschleicher und verweigerte seine Zustimmung zur Heirat. Nun folgte „eine Groteske im altarabischen Stil“, so Mohammed-Biograf Essad Bey.

Chadidjas dem Alkohol zugeneigter Vater wurde in Vollrausch versetzt und ihm dann sein Plazet abgeschwatzt. Als er wieder nüchtern war, schwur er seinem unwillkommenen Schwiegersohn Blutrache, starb aber bald darauf.

Mit Chadidjas Vermögen tätigte Mohammed glänzende Geschäfte und zählte bald zu den Honoratioren von Mekka. Diese Kaufmannsrepublik bildete damals ein erstaunlich tolerantes Gemeinwesen.
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Es gab zwar ein zentrales Heiligtum, die „Kaaba“, ein viereckiges Gebäude, in dem ein angeblich von Abraham eingelassener Stein ruhte. Rings um diese Kaaba standen mehr als 350 Statuen und Symbole von Göttern, Götzen und Heiligen. In Mekka durfte jeder nach seinem Glauben selig werden.

Auch Mohammed betete arabische Götzen an. Doch ab 610/11 traten in seiner Persönlichkeit Veränderungen auf. Sie waren so gravierend, dass man bis heute über die Ursachen rätselt.

„Oft sah man ihn mit eingefallenen Wangen und fiebernden Augen ziellos im Land umherirren“, heißt es in einem alten Bericht. „Seine Kleider waren zerrissen, seine Haare ungepflegt, tagelang rührte er keine Speise an.“

Auf dem Hira-Berg im Osten Mekkas suchten Mohammed Visionen heim. Er behauptete, Steine und Felsen würden ihn mit Geheule bedrohen, bekam hysterische Anfälle und saß oft angstzitternd in Felsenhöhlen. Zu seiner Frau Chadidja sagte er: „Ich weiß nicht, ob mich ein guter Geist oder ein Dämon verfolgt.“

In seiner Verzweiflung wollte er Selbstmord begehen. Doch als er dabei war, sich von einem Felsen zu stürzen, sprach ein Wesen namens Allah zu ihm und sagte, er sei auserwählt „als Verkünder der Wahrheit meines Wortes“.

Mohammed begann nun in Mekka zu missionieren, zunächst im engsten Familienkreis. Als ersten bekehrte er seinen Neffen Ali, ein Kind von zehn Jahren, dann Ehefrau Chadidja. Es folgte Abu Bekr, ein Geschäftspartner, laut Chroniken „ein Witzbold und gewandter Erzähler von schlüpfrigen Geschichten“.

Nach zwei Jahren hatte er ganze acht Personen vom Islam überzeugt. Dann trieb es Mohammed in die Öffentlichkeit. Er hielt wütende Predigten, bedrohte Wahrsager und Zauberer im Hof der Kaaba.

Mohammeds Auftreten schien selbst im toleranten Mekka störend. Man hatte ihm angeboten: „Stell die Statue Deines Gottes in die Kaaba und bete ihn an, soviel Du willst. Wir werden Dich nicht stören.“

Doch Mohammed lehnte ab. Da es in Mekka keine Gefängnisse gab, empfahl man ihm quasi die Ausreise. Ab 613 begab sich der neue Prophet für drei Jahre zu Beduinenstämmen. Er erzählte, der Erzengel Gabriel habe ihn aufgefordert: „Verkünde Deinen Glauben in der ganzen Welt!“

Die Wüstensöhne zeigten sich freundlich, aber nicht sonderlich beeindruckt. Erst nachdem der Erzengel Mohammed nach und nach einen ganzen Glaubenskanon, den „Koran“, diktiert hatte, gewann der Islam Anhänger. In Mekka freilich wurde der Prophet nach jeder Predigt ausgepfiffen und verspottet.

Im Sommer 622 zog Mohammed schließlich in die Stadt Yathrib, wo sein islamischer Glaube Anklang gefunden hatte. Bald nannte man den Ort „Medinat en-Nebi“ (Stadt des Propheten) oder Medina. Hier rief Mohammed zum „Heiligen Kampf“ (Dschihad) gegen die Mekkaner auf.

Dieser Kampf bestand zunächst aus blutigen Raubüberfällen auf Karawanen. Von dem Beutegut bekam Mohammed regelmäßig ein Fünftel als Privatbesitz. Die Mekkaner mussten diesem Treiben Einhalt gebieten, zogen 624 mit einem nur 900 Mann starken Heer gen Medina und erlitten bei Badr eine Niederlage.

Sie waren Mohammeds totaler Kriegführung nicht gewachsen. Der Prophet hatte unter anderem befohlen, im Feindesland die nach dem Gesetz der Wüste geheiligten Brunnen zu vergiften oder zu verschütten.

Im März 625 hatten die Mekkaner dazugelernt und besiegten Mohammeds Truppen beim Berg Ohod. In Medina wurde daraufhin eine Terrorherrschaft etabliert. Jeder Mann, der nicht zum Islam konvertieren mochte, wurde hingerichtet, seine Familie in die Sklaverei verkauft.

627 mussten sämtliche Juden Medinas sterben. Mohammed gebärdete sich „wie ein erbarmungsloser Rächer, ein blutdürstiger Despot.“ Sein Privatleben nahm skandalöse Züge an. Nach Chadidjas Tod im Jahre 619 heiratete er insgesamt 14 Frauen, die „Mütter der Rechtgläubigen“ genannt wurden. In der Öffentlichkeit mussten sie einen Schleier tragen, was später zur allgemeinen islamischen Sitte wurde.

Für Aufsehen sorgte 621 die Hochzeit des über 50-jährigen Mohammed mit der erst neun Jahre alten Aischa, die als Mitgift ihr Spielzeug in die Ehe einbrachte. Eigentlich hatte er Aischa schon als Sechsjährige heiraten wollen, was der Vater unter Hinweis auf ihre „Zeit der Reife“ gerade noch verhindern konnte.

Trotz seines exzessiven Frauenkonsums bekam Mohammed nie einen Sohn. Seine ungeklärte Nachfolge sollte schließlich in eine Spaltung des Islam zwischen Sunniten und Schiiten münden.

Durch seine suggestive Beredsamkeit und vor allem das Versprechen auf ein Paradies nach dem Tode für alle rechtgläubigen Männer gewann Mohammed immer mehr Anhänger. 630 kapitulierte Mekka nahezu kampflos vor seinen Truppen.

Der Prophet erwies sich als großmütiger Sieger, er schonte Leben und Eigentum des Feindes. Nur in Religionsfragen blieb er intolerant. Die 350 Götterbilder wurden zerstört, wer nicht zum Islam übertrat, musste mit der Todesstrafe rechnen.

Als Mohammed sein Ende nahen fühlte, zog er aus dem ihm verhassten Mekka wieder nach Medina. Hier starb er am 8. Juni 632. Einer seiner letzten Befehle lautete: „Vertreibt alle Ungläubigen aus Arabien!“



Mohammedanistische Pädagogik
  Sie gehen bis auf den Begründer des Mohammedanismus, Klo H. Metzel zurück, der sich in vorbildlicher Weise durchaus auch mal mit kleinen Mädchen einließ, wenn alle seine Kamele Migräne hatten.

Von den Kindergartenorks bis zu den jungen Heranwachsenden – die mohammedanistische Pädagogik hat umfassende Konzepte der Begleitung entwickelt und ist in der Lage, mit einer minimalen Fehlerquote gnaden- und bedingungslose Exekutoren des Willens ihrer Führer zu produzieren.


 Video unter "MULTIMEDIA":::::::::::::::::::


Warum hat Europa nichts aus der Geschichte gelernt ?

Seit seiner Entstehung versucht der Islam unaufhörlich Europa
mittels Dschihad zu unterwerfen und zu islamisieren...

 Warum hat Europa nichts aus der Geschichte gelernt


Huhu, Frau Claudia Roth und die übrigen AntirassistenInnen! Bunter Bestandteils-Christian? Hilfe! Voller Rassismusalarm !!!!! Nürnberger Rassengesetze? Achso, islamische Hochkultur? Ok. Ja. Natürlich. Entschuldigung. Selbstverständlich!….Der Niedrige darf nicht über dem Hohen stehen. Der Islam ist überlegen. Nichts darf dem Islam überlegen sein. Wir glauben an ihre Propheten, sie glauben aber nicht an unsere Propheten. Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Sie dürfen dort nicht bleiben, denn die Arabische Halbinsel ist das Land der Botschaft [des Islam]. Deshalb dürfen wir das Land nicht mit den unreinen Juden und Christen verschmutzen.

Vitzli sagt: Das hat schon ein bischen die Tradition von Dr. Göbbels zur Judenfrage. Das mit dem ” die Juden verschmutzen unser Land? Oder ?

Unsere lieben Antifaschisten bejubeln den Islam und sind nur noch lächerliche Polit-Würstchen. Es reicht intellektuell gerade noch zum “Schottern”.

Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte: ‘Vertreibt die Polytheisten von der Arabischen Halbinsel’ (Sahih al-Bukhari 2932 und Sahih Muslim 3089). Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen, es sei denn, es besteht ein Zwang, das zu tun. In diesem Fall müssen wir zuerst das Geschirr gründlich abwaschen. Als Allahs Prophet – Segen und Heil seien auf ihm – nach dem Essen über das Geschirr der Juden und Christen befragt wurde, antwortete er: ‘Falls ihr [Muslime] anderes Geschirr [als das von Juden oder Christen] findet, benutzt es nicht. Falls ihr nichts anderes findet, dann esst davon, aber wascht es zuerst gründlich.’ (al-Bukhari 5056 und Muslim 3567). Der Islam hat uns verboten, uns ähnlich wie die Ungläubigen zu kleiden oder ähnlich wie sie zu essen und zu trinken. Denn wir sind die Überlegenen und die Ungläubigen sind die Unterlegenden. Der Überlegene ahmt nicht den Unterlegenen nach. Allahs Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, hat denjenigen, der die Ungläubigen nachahmt, die Hölle versprochen: ‘Wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen.’ Diese [Aussage Muhammads] wurde von Abu Dawud (3412) überliefert. Al-Albani stufte diese Überlieferung als authentisch ein [also als hadith sahih]. Die Überlieferung kann (unter Sahih Abu Dawud. 3401) aufgefunden werden. Und jetzt die islamische Oberfaschonummer:

Unser Prophet [Muhammad] hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern: 1. Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie [die Ungläubigen] wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte; 2. Tribut [an Muslime] im erniedrigten Zustand zu zahlen; 3. Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.

Quelle: www.islam-qa.com/ar/ref/13759

Quelle und mehr

Liebe Linke: Diese Ideologie unterstützt Ihr? Bunter Christian: DAS soll Bestandteil Deutschlands sein? Herr Innenminister: DAS heißen Sie in Deutschland willkommen?Ist Euer Psychiater gerade auf Weltreise?


 

  American Thinker
   Ewige islamische Feindschaft gegen die JudenAmerican Thinker 30 Oktober 2010
Von Janet Levy
Übersetzung: schwejk/EuropeNews

Buchbesprechung: Al-Yahud: Eternal Islamic Enmity & The Jews, Von: Elias Al-Maqdisi und Sam Solomon, ANM Publishers, 2010, 216 Seiten

Der Islam ist die einzige Weltreligion, die sich nicht an die Goldene Regel „liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ oder „was Du nicht willst, das man Dir tut, das füge auch keinem anderen zu“ hält. Stattdessen ermahnt der Islam seine Anhänger „die Ungläubigen zu töten, wo man sie findet“, „Nicht-Muslime nicht zu Freunden nehmen“ und „den Ungläubigen das Genick zu zerschmettern.“. Mohammed, dessen eigene Taten Moral für Muslime definieren, ermutigte seine Anhänger, die Kuffar (=Ungläubige) zu täuschen. Die islamische Doktrin unterstützt explizit das Töten, Beleidigen, Foltern, Ausrauben, Enthaupten, Versklaven, Anprangern und Vergewaltigen von Nicht-Moslems.


Paul Weston - International Free Press Society    Wir werden euch zur Verantwortung ziehenGates of Vienna 31 Oktober 2010
Von Paul Weston
Übersetzung: http://europenews.dk/

Nachfolgend die Rede des britischen Schriftstellers und ehemaligen Parlamentskandidaten Paul Weston auf der heutigen Demonstration in Amsterdam in der Generatorstraat.

Hallo, ich heiße Paul Weston und ich repräsentiere die International Free Press Society.

Und ich stehe heute hier, weil uns die liberalen Eliten unserer Länder an den Islam verraten haben.

Vor zweiundvierzig Jahren hielt der britische Politiker Enoch Powell seine berühmte „Ströme von Blut“ Rede, in der er verkündete, dass „ es die wichtigste Fähigkeit der Staatskunst“ sei, „gegen vermeidbare Übel vorzugehen.“

Unsere heutigen Politiker tun genau das Gegenteil davon. Sie fördern aktiv das vermeidbare Übel.

Aber vor achtzig Jahren gab es einen Mann, Winston Churchill, der sich sehr klar darüber äußerte, wie man ein deutliches und präsentes Übel vermeiden kann, nämlich Herrn Hitler und die Nazis. Aber Churchill war ein einsamer Rufer in der Wüste des Appeasement, und das Blutbad, das man hätte vermeiden können, folgte mit der Vergeltung.

Und heute befindet sich Europa in beinahe derselben Situation. Obwohl der Islam wächst, sowohl demographisch, als auch territorial und militärisch, so wird er doch als die „Religion des Friedens“ gefördert, von demselben Menschentyp des feigen politischen Karrieristen, der einst Hitler befrieden wollte.

Für Winston Churchill war der Islam keine Religion des Friedens. Er beschrieb ihn als die Religion des Blutes und des Krieges.

Jeder, der eine Ahnung hat von den Prinzipien und der Geschichte der islamischen Expansion, weiß, dass dies die Wahrheit ist.

Mohammed war ein Kriegsherr. Und er war in der Tat ein guter Kriegsherr. Zum Zeitpunkt seines Todes hatte er die meisten heidnischen und christlichen Stämme der arabischen Halbinsel besiegt und konvertiert.

Nach seinem Tod expandierte der Islam mit dem Schwert an der Spitze schnell, und bezwang auf diese Art klassische Zivilisationen und überrannte Kontinente.

Und heute steht er mitten in Europa, er steht innerhalb des Westens und er verlangt nach etwas, nach dem er immer verlangt hat: der totalen islamischen Herrschaft. Und wenn wir uns widersetzen wollen, dann werden sie uns mit Terror überziehen.

Aber unsere verräterischen Politiker nennen sie die „Religion des Friedens“, und sie erzählen uns, dass wenn wir uns weigern solch eine phantastische und lächerliche Möglichkeit zu ergreifen, dass wir, wenn wir uns dafür entscheiden Winston Churchills Argumenten zu glauben, nämlich dass der Islam eine Religion des Blutes und des Krieges ist, dann werden wir von ihnen ins Gefängnis gesteckt.

Natürlich ist es keine Religion des Friedens. Sein Gründer war ein Krieger und die höchste Ehre die ein Moslem erreichen kann ist das Versprechen einer Horde parfümierter Huren und einem ewigen Besteigen derselben im nächsten Leben. Dies erreicht man nicht wenn man sich wie ein Samariter verhält, sondern wenn man als Märtyrer stirbt im physischen Kampf den imperialistischen Islam zu verbreiten.

Islam bedeutet wörtlich Unterwerfung. Welche Art der Religion kann sich eventuell Unterwerfung nennen?

Der Islam teilt die Welt in zwei Hälften auf. Das Haus des Islams (Unterwerfung) und das Haus des Krieges. Welche Art von Religion definiert sich selbst durch militärische Eroberung?

Aber unsere Staatsoberhäupter erzählen uns, dass wir den Islam nicht kritisieren dürfen, weil er eine Religion sei, während die Organisation der Islamischen Konferenz, die mit den Vereinten Nationen unter einer Decke steckt, anstrebt, jede Form der Kritik des Islams illegal zu machen.

Aber der Islam ist viel mehr als nur eine Religion. Er ist ein politischer, sozialer, rechtlicher und struktureller Plan der das Leben eines frommen Moslems völlig bestimmt und zufälligerweise danach strebt, das Leben aller frommen Nicht-Moslems auch zu bestimmen.

Er ist zutiefst intolerant und zutiefst undemokratisch. Er glaubt nicht an die von Menschen erschaffenen Gesetze der Demokratie, und bevorzugt stattdessen sich dem absoluten Wort Allahs unterzuordnen, wie dies im 7. Jahrhundert von einem des Lesens und Schreibens unkundigen Wüstenbewohner interpretiert wurde.

Und unsere Politiker haben diese intolerante und undemokratische Ideologie in unsere liberalen Demokratien, die den Westen ausmachen, importiert, und dann wagen sie uns zu kriminalisieren wenn wir dagegen sind!

Aber wie könnte man den Islam auch nicht kritisieren? Können ihn unsere Politiker wirklich als Religion schützen und so außerhalb der legalen Reichweite stellen?

Wenn Homosexuelle von Baukränen herabhängen, ist dies eine Aktion des politischen Islams oder des religiösen?

Wenn Frauen, die Ehebruch begangen haben, bis zu ihren Schultern eingegraben und zu Tode gesteinigt werden, ist dies dann der politische Islam oder der religiöse?

Wenn Moslems, die sich wünschen den Islam zu verlassen mit der Todesstrafe bedroht werden, ist dies dann der politische Islam oder ist es der religiöse Islam?

Wenn Ehefrauen und Töchter von Ehemännern, Vätern und Onkeln abgeschlachtet werden, um die Familienehre zu schützen, ist dies der politische Islam oder der religiöse Islam?

Wenn er politisch ist, dann muss er als böse und barbarisch verurteilt werden. Wenn er religiös ist, warum ist es dann unmöglich ihn aus demselben Grund zu verurteilen? Was böse ist bleibt böse und was barbarisch ist bleibt barbarisch und kann nicht von der Kritik ausgenommen werden weil es geschützt wird durch das Wort „Religion“.

Wenn man die freie Meinungsäußerung kriminalisiert, dann zeigen unsere sozialistischen Führer ihre diktatorischen Gesichter. Das Kennzeichen einer freien Gesellschaft ist die freie Meinungsäußerung. Wenn man sie entfernt ist dies ein totalitärer Akt, und was die Sache noch verschlimmert: weil diese Redefreiheit unsere einzige Verteidigung ist in einer friedlichen Opposition gegen die ausländische totalitäre Ideologie des Islams.

Und ich hoffe, dass diese Ironie nicht an ihnen vorbeigegangen ist. Um uns zu schützen und eine ausländische totalitäre Ideologie zu schützen, sind unsere Führer darauf vorbereitet einheimische, totalitäre Mittel einzusetzen, um uns davon abzuhalten unsere Demokratie und unsere Freiheit zu verteidigen.

Der Westen lebt in Übereinstimmung mit der Europäischen Konvention der Menschenrechte. Der Islam tut dies nicht. Sie haben stattdessen die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam unterschrieben.

Aber sie haben einen wichtigen Vorbehalt: wenn das Schariarecht im Gegensatz zu den Menschenrechten steht, dann raten Sie mal welches Recht Vorrang hat?

Genau so ist es. Die Scharia ist der höchste Trumpf wenn es um die Menschenrechte geht.

Dies ist ähnlich wie bei einem Unterzeichner der Genfer Konvention gegen Mord und Folter von Kriegsgefangenen, dem während eines Kriegsprozesses eine Blankovollmacht gegeben wird, weil dies „ein Teil seiner Religion“ sei.

Und wenn unsere Politiker heute den Islam als eine Religion des Friedens entschuldigen und ihm erlauben die Regeln sowohl bei sich zu Hause als auch in der europäischen Union und bei den Vereinten Nationen zu gestalten, dann betrügen unsere Politiker ihre Länder und sie betrügen ihr Volk. Sie begehen Landesverrat.

„Kann man Landesverrat begehen in Friedenszeiten?“ mögen die Menschen fragen. Aber, befinden wir uns wirklich im Frieden?

Wir können uns nicht als im Krieg mit dem Islam befindlich betrachten, aber der Islam betrachtet sich als im Krieg mit uns.

Und es ist ein Krieg den wir verlieren werden. Territorial, demographisch und demokratisch.

Tatsächlich ist es ein aggressiver Krieg an zwei Fronten. Der radikale Islam ist die eine, und der Verrat der links-außen ist die andere.

Unseren Kindern wird gesagt, dass sie den Multikulturalismus und den Islam feiern sollen, aber es wir ihnen nicht die gesamte Geschichte des gewalttätigen, expansionistischen Islams erzählt.

Stattdessen wird ihnen gesagt, dass ihre eigene Geschichte, ihre Religion, ihre Kultur, ihre Traditionen, Ihr Dasein, nur eine Aneinanderreihung von Imperialismus, Rassismus, Mord und Sklaverei sei. Dies ist eine bewährte psychologische Technik die erfunden wurde, um den Feind hilflos auszuliefern, oder, um Alexander Solschenizyn zu zitieren, „um Menschen zu zerstören muss man zuerst ihre Wurzeln beschädigen.“

Jede Regierung, die dies mit ihrem eigenen Volk macht, mit ihren eigenen Kindern, ist eine Regierung die es verdient, offenkundig verdient, gestürzt zu werden.

Kann irgendjemand ernsthaft verneinen, dass eine Regierung, die ausländische Eindringlinge lobt, während sie psychologisch und rechtlich die Verteidigung ihres Volkes wegwirft, eine Regierung ist, die nicht des Landesverrats schuldig ist?

Nun, jetzt kommen wir zu einem erfreulicheren Teil dieses bedrückenden Monologs, weil wir in diesem Teil der Schlacht Fortschritte machen. Langsam, zugegeben, aber stetig, und ich denke man kann uns jetzt nicht mehr aufhalten.

Geert Wilders hier in den Niederlanden, René Stadtkewitz in Deutschland, dessen plötzliche Popularität Angela Merkel dazu veranlasst hat, eine Kehrtwendung zu vollziehen und den Multikulturalismus zu verurteilen.

Die Schwedendemokraten, Heinz-Christian Strache in Österreich, die Schweizer Volks Partei und in England erwartet uns eine politische Bewegung, die die Verantwortung der rasch wachsenden Englsih Defence League übernimmt.

Und dieses Wchstum kann nur noch mehr werden. Denn mehr und mehr Menschen werden sich des Islams bewusst und Schwere des Verrats, der von den liberalen Regierenden begangen wird, und am wichtigsten, wenn die Menschen ihre Angst verlieren als Rassist bezeichnet zu werden – was eine Bezeichnung war die insbesondere dazu geschaffen wurde uns unseres Widerstandes gegen einen rassisch bestimmten Gegner zu berauben, der Rasse als Waffe einsetzt.

In der Tat, wir wollen uns jetzt einmal mit der Bezeichnung „Rassist“ genauer beschäftigen. Es ist nicht rassistisch sein Land gegen eine offensichtliche und wachsende Bedrohung zu verteidigen. Es ist nicht rassistisch seine Kultur, sein Erbe, und seine Traditionen zu verteidigen. Es ist nicht rassistisch zu arbeiten, um die demokratische Zukunft seiner Kinder und Enkel zu sichern.

Wenn man sein Land, seine Kultur und die demokratische Zukunft seiner Kinder nicht verteidigen möchte, dann kann man sich gut auf die Schultern klopfen in einer nicht-rassistischen sozialistischen Champagner Cocktailbar in Islington; man wird die anti-rassistischen Qualifikationen der anderen Menschen beinahe so lieben wie man seine eigenen liebt; aber es gibt kein Entkommen für die Bezeichnung, die ich für sie habe.

Du bist ein Verräter und du verleugnest dein Land, ein Verräter an unserer Kultur und ein an Verräter unseren noch nicht geborenen Kinder.

Und du bist ein Rassist, tatsächlich ein genozidaler Rassist. Junge, einheimische Europäer werden eine demographisch ethnische Minderheit werden innerhalb ihrer Heimatländer, wenn die Immigrationsrate und die Geburtenrate noch eine Generation lang so bleibt wie sie ist.

Dies kann man mit höflichen Worten als Austausch bezeichnen. Etwas grober gesagt ist es ein unblutiger Genozid.

Den Vereinten Nationen ist dies ganz klar. Ihre Definition von Genozid hört sich so an. Zitat:

Artikel 2.

In der gegenwärtigen Konvention bedeutet Genozid jeden Akt der begangen wird mit der Absicht, ganz oder in Teilen, eine Nation, Rasse oder religiöse Gruppe zu zerstören.

Wir wurden betrogen

Einer der traurigsten Aspekte dieses Betrugs ist der Effekt, den er auf die ehemaligen Soldaten gehabt hat, die in unserer jüngsten Vergangenheit für ihre Länder gekämpft haben.

Vor drei Jahren starb der ehemalige Spitfire Pilot Alex Henshaw. Er war sich des politischen Verrats seines Landes sehr bewusst. Er sagte:

Ich empfinde eine starke emotionale Traurigkeit für die jungen Männer, die ich kannte, die freiwillig ihr Leben gaben für eine Sache an die wir alle geglaubt haben. Und ich sage mir oft, dass wenn diese jungen Männer heute noch einmal wiederkämen und durch die Dörfer gehen würden, durch die Städte und Großstädte und sich umsehen würden was mit uns geschieht, dann würden sie irgendetwas in der Art sagen wie, wir wurden betrogen.

Ja, Herr Henshaw, ich befürchte sie wurden betrogen, und ihr alle ihr sozialistischen/liberalen/links-außen Menschen solltet wissen was ihr getan habt.

Ihr solltet einmal umhergehen in euren Großstädten, Städten und Dörfern, und euch die hunderte und tausende Gräber ansehen, die als Testament für das ultimative Opfer stehen, das von unseren jungen Männern gebracht wurde, damit ihr heute in einer liberalen Demokratie leben könnt.

Ihr müsst verstehen, dass dies nicht nur ein Verrat ist, sondern ein dreifacher Verrat:

• Der Betrug an allen unserer Soldaten, deren Opfer uns die Freiheit gebracht hat
• Der Betrug an meiner Generation, die mit Inhaftierung bedroht wird, wenn wir unsere ererbte Freiheit verteidigen wollen, und
• Der Betrug an unseren Ungeborenen, die, wenn wir nicht damit aufhören, ein Land erben werden, erfüllt von stammes- und religiösem Hass, der unweigerlich zu einem multikulturellen Krieg führen wird auf dem gesamten Kontinent, der das Auseinanderbrechen von Jugoslawien wie ein Kaffekränzchen aussehen lässt.

Und es ist natürlich auch ein Betrug an unserer Freiheit und Demokratie.

Denn Freiheit und Demokratie erscheinen nicht durch Zauberei. Sie entstanden mehr vor mehr als zwei und einem halben Jahrtausend, tief verwurzelt in der griechisch-römisch jüdisch-christlichen Geschichte. Und sie wurden mit viel Blut und vielen Opfern erkämpft und verteidigt.

Demokratie und Freiheit sind nicht die persönlichen Besitztümer der sozialistischen Politiker, die man einfach so ohne unser Einverständnis weggeben kann, an die Nachkommen eines Kriegsherren aus dem 7. Jahrhundert, der unsere Verbundenheit mit der Demokratie als Schwäche ansieht und gegen uns verwendet.

Ich werfe dem Islam nichts vor. Fundamentalistische Moslems tun genau das was in diesem Buch gesagt wird.

Ich beschuldige unsere Politiker. Es gibt zwei Seiten in diesem zivilisatorischen Patt und unsere Politiker haben sich für die Seite der Feinde entschieden.

Ich sage ihnen:

Ihr mögt im Moment noch im Besitz eurer Machthebel sein, aber wir werden immer mehr und man kann uns nicht mehr aufhalten. Glaubt ihr ernsthaft ihr könntet das was ihr eurem Volk angetan habt tun, ohne irgendwelche Nachwirkungen?

Ihr könntet es jetzt noch aufhalten, wenn ihr es wollt, den einfachen Ausweg wählen und die Interessen eure eigenen Volkes vor die Interessen des Islams stellen.

Aber ihr werdet das nicht tun, oder? Deshalb bringt ihr uns in eine beinahe unmögliche Position. Wenn wir nichts tun, dann müssen unsere Kinder und Enkel akzeptieren, dass sie eines Tages unter dem Schariarecht leben müssen.

Und wenn wir etwas tun, dann muss es erklärtermaßen revolutionär sein. Aber wir haben noch nicht damit begonnen. Ihr schon. Die meisten von uns wären ziemlich glücklich damit, nur den Rasen zu mähen, einen banalen Job zu haben und die Steuern zu bezahlen.

Ihr habt uns zu Revolutionären gemacht. Und während euer Verhalten andeutet, dass ihr den Islam mehr fürchtet als uns, lasst euch von mir folgendes sagen, ihr lügenden, betrügenden, verräterischen Karrieristen:

Wir haben zwar heute noch nicht die Macht, aber gebt uns noch ein Jahrzehnt, dann sind wir dran und dann werden wir euch zur Verantwortung ziehen. Ihr werdet euch vor einem nürnbergartigen Gericht verantworten müssen und ihr werdet wegen Verrats angeklagt werden und wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit und zum ersten Mal nach einer sehr langen Zeit, werdet ihr uns antworten müssen!


Problematische Einwanderungspolitik am Beispiel Basel-Stadt
Der Islam auf dem Vormarsch

Von Angelika Zanolari, Grossrätin, Basel

Einwanderungspolitik hat nicht nur eine wirtschaftliche, sondern auch eine
kulturell-politische Seite. Für Basel bedeutet das: Der Muezzin ruft mitten
in Kleinbasel vom Dach der ehemaligen Kaserne zum Gebet auf.


Gilt sein Aufruf nur dem Gebet? Richtet er sich nur an die muslimischen
Einwanderer? Oder fühlt er sich auch der Hidjra, der politischen Mission des
Islam, verpflichtet? Hidjra ist ein heiliger Begriff im Islam. Er bezieht
sich auf die Auswanderung des Propheten Mohammed von Mekka nach Medina im
Jahre 622. Mit der Hidjra beginnt auch die islamische Zeitrechnung. Seitdem
ist die Hidjra ­ auch im Sinne von Migration ­ religiöse Pflicht für
Muslime. Sie fördert die Verbreitung des Islam, und zwar weltweit. Ob sich
hier wohnhafte muslimische Einwanderer der klassischen islamischen
Hidjra-Doktrin verschrieben haben?


Vorboten des Islam

Lebten 1960 erst 49 Muslime im Kanton Basel-Stadt, waren es 1990 schon 7878;
heute sind es bereits über 15 000, Tendenz steigend. Innerhalb des
islamischen Kulturkreises finden Auseinandersetzungen statt, die durch die
Migration auch nach Europa verlagert werden ­ Machtkämpfe zwischen
liberal-reformwilligen und fundamentalistischen Strömungen. Durch die
islamische Migration werden alle Staaten Europas in diesen Konflikt
miteinbezogen. Sich als unparteiisch herauszuhalten wird schwieriger. Sowohl
fundamentalistische als auch orthodoxe Muslime sehen sich als Vorboten des
Islam in Europa. Dies ist eine schwerwiegende Herausforderung gegenüber der
Errungenschaft der Trennung zwischen Religion und Politik. Was würde
geschehen, wenn diese Ausländer schon bald das Stimm- und Wahlrecht
erhielten, nachdem sämtliche Einbürgerungs-Schranken gefallen wären? Es
existieren Berichte, wonach ein prominenter islamischer Fundamentalist
während mehr als fünf Jahren eine führende Rolle in der Moschee an der
Basler Friedensgasse gespielt haben soll. Die Mehrzahl der Asylsuchenden in
der Schweiz kommt heute aus muslimischen Ländern.


Nichtmuslime nur geduldet

Die Entwicklung im Ausland ist besorgniserregend. In Deutschland,
Frankreich, England und Italien wächst unter den muslimischen Migranten die
Zahl der Fundamentalisten. In England fordert z. B. die Gruppe «Hizb
ut-Tahrir», die in vielen muslimischen Vereinigungen an britischen
Universitäten vertreten ist, die Anwendung islamischer Gesetze überall dort,
wo die Bevölkerung mehrheitlich muslimisch
ist. Das hiesse, in der Rechtsprechung eine Parallelstruktur zum weltlichen
Rechtsstaat zu schaffen, welche die Scharia anwenden würde. Forderungen nach
solchen Sonderrechten werden auch bei uns nicht mehr lange auf sich warten
lassen. Würden sie Verfassungswirklichkeit, dann wäre ein Konflikt-Potential
geschaffen, das spätestens dann ausbricht, wenn die Zahl der Mitglieder
islamischer Gemeinden in Europa die 40-Millionen-Grenze überschreiten wird ­
etwa im Jahr 2025. Der französische Islamist Mohamed Sabaoui gab bereits
1996 in einem Interview freimütig zu, dass Nichtmuslime in dem von ihm
angestrebten islamisch geprägten Staat höchstens den Status von Geduldeten
hätten.


Umstrittenes Kopftuch

Ziel der baselstädtischen Integrationspolitik ist nicht die wirkliche
Integration fremdkultureller Ausländer. Man getraut sich bereits nicht mehr,
von den Ausländern die Anpassung an hiesige gesellschaftliche Konventionen
zu verlangen. Das fängt damit an, dass man Schülerinnen das Kopftuchtragen
in den Schulen erlaubt, obwohl es selbst unter Koran-Experten höchst
umstritten ist, ob dies tatsächlich eine religiöse Pflicht oder lediglich
ein weltlicher Brauch ist, den man gewiss nicht als frauenfreundlich
bezeichnen kann. Interessant ist, dass in der Türkei in den öffentlichen und
privaten Schulen kein Kopftuch getragen werden darf. Basel ist
offensichtlich fundamentalistischer als die Türkei. Natürlich alles im Namen
der Toleranz, der man bereitwillig sogar demokratische Werte opfert. Die
Diktatur der «politischen Korrektheit» verbietet jede Kritik an Fremdem.


Der Konflikt um religiöse Werte

Wenn islamischer Religionsunterricht an öffentlichen Schulen eingeführt
werden soll, der den Schülern die Werte ihrer Glaubensgemeinschaft zu
vermitteln hätte, so muss er sich in die allgemeinen Erziehungsziele
hiesiger Schulen einfügen. Manche Werthaltungen, welche die islamischen
Lehren vermitteln, entsprechen durchaus den christlichen und demokratischen
Auffassungen und passen damit in die hiesige Rechtsordnung. Bei anderen
erscheint dies zweifelhaft. Probleme bereiten gemäss dem Freiburger
Professor René Pahud de Mortanges folgende Sachbereiche:
die fehlende Gleichberechtigung von Mann und Frau mit ihren konkreten
Auswirkungen auf Ehe-, Ehegüter-, Scheidungs-, Kindschafts- und Erbrecht;
die Schlechterstellung des nicht-islamischen Partners in einer Mischehe;
die Frage der Toleranz gegenüber
abweichenden Glaubensauffassungen und anderen Religionen und damit verbunden
die Freiheit der Religionsausübung und des Religions- wechsels;
die Säkularität des Staates;
die Körperstrafen des islamischen Strafrechts.Nach Antworten auf die sich dabei stellenden Fragen rufen auch die von
gewissen Kreisen erhobenen Forderungen, in der neuen Verfassung des Kantons
Basel-Stadt den muslimischen Glaubensgemeinschaften eine besondere Stellung
einzuräumen.


Vorzugsbehandlung auf dem Friedhof

Regierungsrätin Barbara Schneider führt in einem Brief wörtlich aus: «Der
islamische Glaube hingegen verlangt, dass keine verstorbenen Muslime in
Grabfeldern oder gar Gräbern, wo jemals Christen oder Juden beerdigt wurden,
beigesetzt werden dürfen. Diesem Anliegen entsprechen wir auf dem Friedhof
am Hörnli wie folgt: Wir haben sowohl Reihengräber wie auch Familiengräber
für Muslime an einer Stelle vorgesehen, wo bis heute noch keine Beisetzungen
erfolgt sind.»
Höchst aufschlussreich: Den Muslimen wird als einziger Religionsgemeinschaft
also ein besonderes Gräberfeld zugestanden, auf dem Nichtmuslime nicht
bestattet werden dürfen ­ und dies auf einem Friedhof, der strikter
konfessioneller Neutralität verpflichtet ist. Aus der Vorzugsbehandlung der
Muslime auf dem Friedhof Hörnli zeigt sich, dass den Regeln des Korans und
der Scharia zu Basel mehr Beachtung geschenkt wird als dem rechtlichen
Gleichbehandlungsgebot auf einem öffentlichen Friedhof. Ist also zu
befürchten, dass künftig den Fremdkulturellen immer mehr Raum und Gewicht zu
Lasten aller Nicht-Muslime eingeräumt wird?


Die Förderer des Islam

Der Islam hat mächtige Förderer. Die von einem Exponenten der FDP
präsidierte Eidgenössische Kommission gegen Rassismus formulierte bereits im
Jahr 2000 Grundsätze, wie der Staat künftig mit der individuellen
Religionsfreiheit und gleichzeitig mit der «Sicherung des öffentlichen
Friedens» umzugehen habe. In künftigen Kantonsverfassungen müssten alle
Formulierungen, die von Muslimen als Ausgrenzung oder Diskriminierung
aufgefasst werden könnten, vermieden werden. Eine Bemerkung, die klar
auf ein Verbot der Erwähnung christlicher Wurzeln in den kantonalen
Verfassungen zielt. Wer auf solchen Wurzeln beharre, gefährde nach
Meinung der Anti-Rassismus-Kommission offenbar den «konstruktiven Dialog»
mit Muslimen. Wo solches Klima der «politischen Korrektheit» gezüchtet wird,
kann es nicht mehr erstaunen, dass die von einem CVP-Richter präsidierte
Schweizerische Asylrekurskommission islamischen Fundamentalisten Asyl
gewährt. Nicht zu vergessen: In Genf rechtfertigte ein muslimischer Lehrer
selbst die Steinigung von Ehebrecherinnen!


Den Souverän stärken!

Vor solchem Hintergrund ist die beim Souverän wachsende Skepsis gegenüber
der Einbürgerung von Muslimen nachvollziehbar. Auf eidgenössischer Ebene ist
die Beratung über die Revision des Bürgerrechtsgesetzes in der Schlussphase.
Bundesrätin Ruth Metzler wollte ursprünglich den Artikel über ein
Rekursrecht gegen negative Einbürgerungsentscheide gesondert und dringlich
beschliessen lassen. Eine Referendumsdrohung von Seiten der SVP brachte
dieses Metzlersche Vorhaben zu Fall. lm Rahmen der laufenden Revision des
gesamten Bürgerrechtsgesetzes hat der Nationalrat ein Rekursrecht bei
negativen Einbürgerungsent- scheiden beschlossen, der Ständerat aber
abgelehnt. Inzwischen hat das Bundesgericht ­ ohne Verfassungsgrundlage ­
eine solche Rekursmöglichkeit in seinem Polit-Urteil zur Entmachtung des
Souveräns in Einbür- gerungsfragen bereits als gegeben erklärt.
Angesichts dieser Entwicklung ist eine Stärkung der Stellung des Souveräns
in Einwanderungs- und Einbürgerungsfragen unbedingt nötig.

Angelika Zanolari


Prophet des Untergangs - Kapitel 1
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Prophet des Untergangs Kapitel 1b Würden Sie es glauben

Prophet des Untergangs - Kapitel 2 Teufel, Täuschungen und Rückenmassagen
 

Prophet des Untergangs - Kapitel 3 Davon Abraham wir keine Ahnung

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  Muslimische Inzucht
   Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit sowie Gesellschaft

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 Ausgabe: Jahrgang 61, Nr. 26, 03. Juli 2010 Zivilisation oder Scharia In Großbritannien spalten halboffizielle Scharia-Gerichte die Gesellschaft – Imame schließen Kinder-Ehen, auch in Deutschland

Artikel aus Rubrik EUROPA-AUSLAND



Denis MacEoin: Sharia Law or „One Law for All“? Civitas Verlag, London 2009, 127 Seiten, 8,99 Euro.

London – Mit Millionen mohammedanischen Einwanderern ist auch das vorzivilisatorische islamische Scharia-Recht in Großbritannien eingezogen.


Diese Internet-Fatwa aus dem mittelenglischen Leicester sollte deutsche Innenminister inter­essieren: Darf ein Muslim im Westen Polizist sein und Gesetze schützen, die nicht islamisch sind? Das wollte ein Fragesteller wissen. „Im Prinzip ja“, antwortete der in Leicester geborene pakistanischstämmige junge Mufti Muhammad ibn Adam al-Kawthari. „Aber wenn man Dinge tun muss, die gegen die Scharia gehen, dann ist es verboten.“ Ein mohammedanischer Polizist, der dieses islamische Rechtsgutachten ernst nähme, würde wohl zögern, etwa gegen eine Zwangsehe einzuschreiten, einen muslimischen Polygamisten vor Gericht zu bringen oder einen muslimischen Geschiedenen, der seine Alimente nicht so zahlt, wie es deutsches oder britisches Gesetz verlangt.

Genau das fordert die Antwort auf die Frage einer Muslimin in der Schweiz, die, wie sie selber schreibt, „Kopftuch trägt“ und von ihrem Mann getrennt lebt: Laut Schweizer Gesetz steht ihr das halbe Monatsgehalt ihres Mannes zu, bis die Scheidung rechtsgültig wird. Hat sie ein Recht auf das Geld? „Auf keinen Fall“, erklärt wieder auf Englisch dieses Mal ein ungenannter Mufti auf der Internetseite http://www.islamonline.com/, die übrigens dem katharischen Al-Jazeera Medien-Unternehmen gehört. „Die Scheidung ist gültig, wenn der Ehemann sie ausspricht, und dafür bedarf es weder des Urteils eines Scharia-Richters geschweige denn eines ungläubigen Richters.“ Und weiter: „Es ist nicht erlaubt, von Menschen gemachte Gesetze anzuwenden, um einen Mann zu hindern, dass zu tun, was Allah ihm erlaubt hat.“ Wer es doch tut, so die Fatwa, „fällt vom Glauben ab“. Wahrscheinlich hat die Schweizer Fragestellerin nach dieser Auskunft lieber auf ihr Unterhaltsrecht verzichtet. Denn die Al-Jazeera-Fatwa enthält eine reale Drohung, die jeden Moslem sofort zutiefst erschreckt: Auf Abfall vom Glauben – Apostasie – steht im islamischen Scharia-Recht der Tod.

Es wäre ein Fehler, die Abertausenden Online-Fatwas als belangloses islamisches Pendant zu „Dr. Sommer antwortet“ in der Pubertätszeitung Bravo abzutun. Solche Fatwas, ob online oder nicht, haben großen Einfluss, in der islamischen Welt und inzwischen auch in Europa. Sie entstehen so, wie Fatwas immer entstanden sind: Als Antwort eines Rechtsgelehrten auf eine Frage aus dem Kreise der Gläubigen. Sie sind die Grundlage für die Entscheidungen von Scharia-Gerichten. Und wo die Scharia gilt, sind sie Gesetz.

Das islamische Scharia-Recht selbst beruht auf dem Koran, dem Vorbild Mohammeds und Hunderttausenden seiner Aussagen und Entscheidungen, die in den Hadithen gesammelt wurden. Es geht dabei keineswegs nur um Speisevorschriften und religiösen Ritus. Die Scharia erfasst alles menschliche Tun und Handeln – vom Toilettengang bis zum Internationalen Recht. Seit dem 10. Jahrhundert hat es kaum Wandlung erfahren. Jeder Versuch, es zu reformieren, gilt als Blasphemie. Gottes Wort und Befehl verträgt keine Korrektur von Menschenhand. Als der Schweizer Islam-Wissenschaftler und Enkel des Gründers der ägyptischen Moslem-Bruderschaft, Tariq Ramadan, im Jahr 2005 vorschlug, die von der Scharia für Ehebrecherinnen vorgeschriebene Steinigungsstrafe für einige Jahre weltweit auszusetzen, warfen ihm auch sogenannte islamische Gelehrte im Westen Abfall vom Glauben vor.  

Millionen Einwanderer aus der islamischen Welt haben diese Scharia nun auch nach Europa gebracht und mit ihr die Scharia-Gerichte. In Großbritannien wurde das erste Scharia-Gericht 1982 in Birmingham eingerichtet. Weitere folgten in London und den Yorkshire-Städten Rotherham und Dewsbury. Ihre Urteile hatten keinerlei juristische Bedeutung. Aber seit 1996 gibt ein „Gesetz über neutrale Schiedsgerichtsbarkeit“ (Arbitration Act) britischen Streitparteien die Möglichkeit, etwa finanzielle Forderungen außergerichtlich von einer Expertenjury klären zu lassen. Deren Urteile sind rechtswirksam – vorausgesetzt, die Streitparteien verpflichten sich freiwillig dazu, den Schiedsspruch anzuerkennen. Allerdings dürfen solch außerstaatliche Schiedsgerichte weder in strafrechtlichen noch in Scheidungs-, Sorgerechts- und Erbschaftsfragen urteilen. Moslemverbände erkannten, dass das neue Gesetz ihnen die Möglichkeit gab, Scharia-Urteile sozusagen offiziell zu machen und staatlich durchsetzen zu lassen. 2007 wurden darum unter dem Dach eines eigens dafür geschaffenen Muslimischen Schiedstribunals fünf Scharia-Gerichte gegründet, gewissermaßen mit dem Stempel der Labour-Regierung. Weitere zwölf Scharia-Gerichte arbeiten seither unter dem Dach des ebenfalls in London sitzenden Islamischen Scharia-Rats.

Der britischen Öffentlichkeit war das weitgehend verborgen geblieben. Das änderte sich, als im Februar 2008 ausgerechnet der Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, unbefangen forderte, es sei wohl „unvermeidlich“, dass Elemente der Scharia in britisches Gesetz aufgenommen würden. Ein Aufschrei des Entsetzens war die Folge. Der naiv-multikulturell gesonnene Erzbischof wurde mit Rücktrittsforderungen bombardiert. Die öffentliche Irritation wuchs, als die Presse registrierte, dass seit bald einem Jahr Scharia-Gerichte überall im Land Urteile fällten, „die von der Regierung still und leise anerkannt werden“, wie die Londoner Tageszeitung The Times schrieb – sogar in Strafrechts- und Familienrechtssachen, was das Gesetz von 1996 eigentlich ausschließt. Vergangenen Sommer brachte eine 120-seitige Studie der gemeinnützigen Civitas-Stiftung (Denis MacEoin: „Scharia-Recht oder Ein Recht für Alle?“, London 2009) ans Licht, dass in Großbritannien mindestens 85 Scharia-Gerichte tätig sind, meist inoffiziell und völlig unabhängig von englischem Recht und Gesetz aus den Moscheen heraus. „Jeder qualifizierte Imam kann Scharia-Urteile fällen“, bestätigte gelassen ein Mufti des Islamischen Scharia-Rats.

In England, heißt das, macht sich neben dem britischen Recht eine flächendeckende halboffizielle mohammedanische Nebengerichtsbarkeit breit. Selbst die staatlicherseits sanktionierten Scharia-Gerichte sind problematisch, meint die Civitas-Studie. Denn das Gesetz über die Schiedsgerichte von 1996 schreibe vor, dass sich die Streitparteien freiwillig unterwerfen. MacEoin: „Tatsächlich aber sind die Scharia-Gerichte für viele Muslime Teil einer insti­tutionalisierten Atmosphäre der Einschüchterung, hinter der die ultimative Sanktion der Todesdrohung steht.“ Von Freiwilligkeit könne keine Rede sein. Vor allem nicht für Frauen, die nach dem Scharia-Recht grundsätzlich minderwertig sind: Vor Gericht gilt die Aussage einer Frau nur halb soviel wie die eines Mannes; Frauen können nur halb soviel erben, und im Scheidungsfall müssen sie einen Sohn an den Vater abgeben, wenn er sieben Jahre alt und eine Tochter, wenn sie neun ist. Der Gedanke des Kindeswohls kommt in der Scharia nicht vor. Aus dem Grund entschied auch das britische Oberhaus im Jahr 2008, die Scharia-Regelung zum Sorgerecht widerspreche der Menschenrechtskonvention.

In 95 Prozent der britischen Scharia-Urteile geht es um Scheidungen. Das Problem: Während gemäß dem islamischen Scharia-Recht ein Mann nur drei Mal den Satz „Ich verstoße Dich“ aussprechen muss und damit die Scheidung sofort rechtskräftig wird, braucht eine Frau die Erlaubnis ihres Mannes, um sich scheiden zu lassen. Recht auf Unterhalt hat sie praktisch nicht. Im Gegenteil, der Mann kann von ihr den Brautpreis zurückfordern. Damit eine Scheidung rechtskräftig wird, brauchen britische Muslime natürlich auch das Urteil eines normalen britischen Gerichts. Aber am Scharia-Gericht kommt eine Frau nicht vorbei, sonst fällt sie vom Glauben ab. Civitas-Autor MacEoin erinnert daran, was das bedeutet: „Das Vorkommen von Ehrenmorden in manchen muslimischen Gemeinschaften, macht es für viele Frauen und Mädchen fast unmöglich, die Rechte in Anspruch zu nehmen, die ihnen nach britischer und europäischer Gesetzgebung zustehen.“

Ein ebenso düsteres Kapitel wie die Scheidung ist im Scharia-Recht auch die Eheschließung. Weil der Koran in Sure 65 über die Scheidung die Ehe mit vorpubertären Mädchen für normal erklärt und an anderer Stelle die Gläubigen auffordert, dem Vorbild Mohammeds unbedingt zu folgen – der Prophet heiratete ein sechsjähriges Mädchen, vermählen Imame bedenkenlos sehr minderjährige Mädchen. Auch in der westlichen Welt, wo das verboten ist. Die kanadische Einwanderungsbehörde etwa berichtete kürzlich von kanadischen Muslimen, die in ihren Herkunftsländern – genannt wurden Afghanistan, Iran, Pakistan und Libanon – 14-jährige oder noch jüngere Kinderbräute zwangsheiraten. Die Braut-Eltern erhalten dafür Geld. Die Londoner Civitas-Stiftung schrieb 2008 in einer Studie über Ehrengewalt vom Fall einer 15-jährigen Pakistanerin, die per Telefon mit einem 40-jährigen geistig behinderten Pakistaner in Sheffield verheiratet wurde. In England wurde sie von der Schwiegerfamilie zur Prostitution gezwungen.

Auch Deutschland ist längst betroffen von Scharia und islamischer Kinder-Ehe. „Wir haben schon mehr als 100 Scharia-Richter in Deutschland – mindestens einen in jeder Großstadt, viele auch schon in mittleren und kleineren Städten“, bestätigte kürzlich der ehemalige bayerische Innenminister und Ministerpräsident, Günther Beckstein. Unlängst ging der Fall einer Türkin durch die Presse, die schon 1992 im Alter von 15 Jahren von ihrem Bruder mit Schlägen dazu gezwungen wurde, einen Cousin zu heiraten. Ein Imam verheiratete das Paar – mitten in Deutschland. Die Hochzeitsnacht, erzählt die Frau heute, „war für mich wie eine Vergewaltigung“. Am Tage ihres 18. Geburtstags wurde sie auf ein deutsches Standesamt geschleppt, das dann die Vergewaltigungsehe abstempelte. Ebenfalls in Deutschland wurde erst im vergangenen September eine 14-jährige Kurdin zwangsverheiratet. Die Eltern des Mädchens erhielten 15000 Euro – eine gekaufte Kinderbraut.

Für die Scharia und für Scharia-Gerichte, so MacEoin, ist in der modernen Welt kein Platz: „Sie sind eine Herausforderung für unsere Überzeugungen von den Rechten und Freiheiten des Individuums und von einer Ordnung, in der Gesetze vom Parlament beschlossen werden. ... Ein modernes Rechtssystem beruht auf der Vernunft, nicht auf willkürlichen, angeblich göttlichen Verkündigungen.“ Wer Scharia-Gerichte erlaubt, ist nicht tolerant, sondern teilt die Gesellschaft, warnt auch Civitas-Direktor David Green: „Fundamentalistische Muslime wollen britisches Recht benutzen, um Muslime zu zwingen, ein Leben außerhalb britischer Normalität zu führen. Wenn wir Scharia-Gerichten erlauben, in unser Recht einzudringen, führt das dazu, dass britische Muslime hier den gleichen Konformitätszwängen ausgesetzt sind wie in einem Dorf in Pakistan“.

Das heißt: In einem zivilisierten Land und in einer zivilisierten modernen Gesellschaft darf es nur ein Gesetz für alle geben. Zivilisierte westliche Staaten können Scharia-Gerichte nicht dulden und sollten die Ver­gewaltigungs-Scharia ächten. Auch über das Stichwort Zivilehe wird man neu nachdenken müssen. Bis Ende 2008 durften in Deutschland kirchliche Trauungen – und Imam-Eheschließungen – erst nach der standesamtlichen Trauung stattfinden. Am 1. Januar 2009 wurde das bis dahin unbedingte Verbot der religiösen Voraustrauung durch Gesetzesänderung aufgehoben. Religiöse Trauungen haben nun schlicht keine juristische Relevanz mehr. Mit Blick auf islamische Imam-Ehen heißt das aber auch, dass das gesetzliche Heiratsmindestalter nur noch auf dem Papier steht – ein gefährliches Einfallstor für Mädchenhandel und regelrechte Sex­sklaverei, mitten in Deutschland.Heinrich Maetzke

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Wieviel Islam verträgt eine freie Zivilisation
  Überall dort, wo die sich große Zahlen an Muslimen niedergelassen haben, gibt es Probleme.

Diese sind oftmals deckungsgleich. Die folgende Zusammenfassung wurde von Dr. Peter

Hammonds Buch „Slavery, Terrorism and Islam: Historical Roots and Contemporary Threat”

(Sklaverei, Terrorismus und Islam: Historische Wurzeln und gegenwärtige Bedrohung)

zusammengestellt.

Der Islam ist weder eine Religion noch eine Sekte. Er ist ein vollständiges System. Der Islam

beinhaltet religiöse, politische, wirtschaftliche und militärische Komponenten. Die religiöse

Komponente spielt dabei die bedeutendste Rolle. Eine Islamisierung findet dann statt, wenn

eine ausreichende Stärke an Muslimen in einem Land sogenannte „religiöse Rechte“

einfordert.

Wenn Gesellschaften, in denen sich Political Correctness und „Toleranz” ebabliert haben, auf

„vernünftige” islamische Forderungen im Zuge der Religionsfreiheit eingehen, fallen

Demokratie, Menschenrechte, Frauenrechte, Religionsfreiheit, Meinungs- und Pressefreiheit,

demokratische Gesetzgebung, Freiheit der sexuellen Orientierung (Homosexualität, lesbische

Liebe) usw. unter den Tisch. Und so funktioniert das (die Prozentangaben sind dem Buch

„CIA: The World Fact Book 2007” entnommen):

Solange die muslimische Bevölkerung bis etwa 1% der Gesamtbevölkerung irgendeines

Staates beträgt, wird man die Muslime als friedliche Minderheit sehen, die keine Bedrohung

für irgendjemanden darstellen. Tatsächlich werden sie dann sogar in vielen Artikeln und

Filmen pauschal als kulturelle Bereicherung gefeiert: aber dann..............

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Terrorkalender
  Terrorkalender des Islam. Als PPS-Präsentation.

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Wallraff: Kopftuch ist Symbol der Unterdrückung

Posted: 20 Sep 2010 05:43 AM PDTEs geschehen noch Zeichen und Wunder: Ein Scharflinker gibt auf einmal in Deutschland den Takt bei der Integrationsdebatte an. Man kann ja von Günter Wallraff halten, was man mag. Stasi-Aktivitäten oder linksextreme Ansichten hin oder her – heute liefert er ein Schmankerl ab, das an die zehn Thesen von Ralph Giordano in der WELT heranreicht. [...]

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Kanada: Probleme mit Moslems

Posted: 20 Sep 2010 02:29 PM PDTObwohl Kanada viel strengere Einwanderungsrichtlinien als Deutschland hat, gibt es auch dort Probleme mit den Rechtgläubigen. Wer nach Kanada einwandern möchte, muss 10.000 kanadische Dollar an Barvermögen nachweisen. Dazu eine Qualifikation, die es ihm ermöglicht, einen Beruf zu ergreifen und sich selbst versorgen zu können. Wenn eine Familie mit zwei Kindern einreisen möchte, muss sie [...]

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Islam - diese abstruse Theologie eines unmoralischen Beduinen,
ist ein verwesender Leichnam, der unser Leben vergiftet.
Das sagte Mustafa Kemal Atatürk (1881-1938)!

Bei der Schöpfung sprach Gott zu den Steinen: "Steine! Wollt ihr euch in Deutschland gegen den Islam stellen?" Doch die Steine antworteten: "Nein, Herr, wir sind nicht hart genug."

"Erst wenn der letzte Christ gemordet, die letzte Frau in Burka, das letzte Kind verheiratet, werdet Ihr feststellen,
dass der Islam nicht friedlich sein kann!"

"Wenn der Tag kommt, an dem die Frage auftaucht: Deutschland oder die Verfassung, dann werden wir Deutschland nicht wegen der Verfassung zugrunde gehen lassen." F. Ebert Reichspräsident SPD

Genug jetzt, es muss endlich mal europaweit etwas gegen diese linken Schmierenschreiber gemacht werden, deren Ziel es ist, unsere Kultur zu untergraben! Für das haben unsere Vorfahren nicht ihr Leben gelassen!

Es muss endlich klar werden, dass unser Protest nicht gegen Ausländer, sondern gegen eine faschistische Ideologie, die sich als Glauben tarnt geht!

Aber dafür müssten die islamkritischen Bewegungen in Europa zusammenarbeiten. Mal einen Tag suchen, indem in jedem Land die Islamkritiker zur gleiche Zeit auf die Strasse gehen! Nicht Parolen schreiend, nein, still - aber mit dem ganz klaren Bekenntniss keine Rassisten zu sein, mit Suren aus dem Koran, mit Bildern von erhängten Schwulen, gesteinigten Ehebrecherinnen, geköpften Andersgläubigen, Schildern mit den Namen von ehrgemordeten Frauen in unseren Ländern!

Am Schluss mit der Aufforderung, wer userem freiheitlichen Leben in Europa nicht gewachsen ist, der soll doch bitte in Länder ziehen in denen IHRE Lebensauffassung gang und gäbe ist!(Diese Aufforderug ist vor allem an die Konvertiten gerichtet!!!) Es kann nicht beides geben - Wohlstand und eine Lebensauffassung die noch nicht mal dem Europäischen Mittelalter entspricht! Entweder Islam oder Europa! Beides geht nicht! Wenn ihr beides wollt geht nach Amerika! (Die weden sich freuen über soviel Intellekt!)

Keine Schariagerichte in Europa! Die Schariagerichte in England sind sofort einzustellen - ohne Rekursmöglichkeit!


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Eine politische Analyse des Islamischen Terrors
 Zitate aus dem Koran, dem Al-Qaida-Trainingshandbuch und anderen Quellen

Zitiert aus: „Der Koran“ Reclam Universalbibliothek Nr. 4206, Stuttgart, 1961 (wenn nichts anderes angegeben)

Inhalt:

Einleitung
1.) Koran-Texte zu Gewalt und Krieg - Zitat des großen Sufi-Mystikers Rumi
2.) Koran-Zitate zum Menschenbild bzw. zum Frauenbild Mohammeds
3.) Das Weltbild und die Politik des Islam
4.) Koran-Texte zum Frieden
5.) Der Koran in der Rezension berühmter Denker
6.) Jenseitsvorstellungen des Islam
7.) Koranzitate im „Al Qaeda Training Manual“ und anderen Terrorschriften
8.) Kuriositäten und Unmenschlichkeiten aus den Hadiths (heilige Legenden) - Mohammeds Taten in Zitaten, Baby-Fatwa, keine Kopftuchpflicht für Selbstmordattentäterinnen u.a.
9.) Forderungen an muslimische Immigranten


 

  Das Islam-Prinzip
   „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen,der Terror kommt aus dem Herzen des Islams,er kommt direkt aus dem Koran.Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben und handeln,

also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten.Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.“Zafer SE OCAK – türkischer Schriftsteller, *1961


Eine junge Muslimin behauptet, dass sie den Koran gelesen hätte und der Islam “der friedlichste Glauben” sei. Das Wort “töten” stehe nicht im Koran. Nun, es sind ja schließlich nur 187 Stellen, da kann man schon mal drüberlesen. Im weiteren meint die Muslimin, dass sich christliche Pfarrer an Kindern vergehen würden, was Muslime nicht täten. Nun, dass der Prophet Mohammed, im Islam der perfekte und vollkommene Mensch und das Vorbild aller Muslime, im Alter von 52 Jahren eine 6-jährige geheiratet hat, erwähnt sie in dem Zusammenhang nicht. Hätte wohl auch nicht ganz so gut in ihre Argumentationsstruktur gepasst..

Muslimen etwas ganz Entscheidendes fehlt:

Das Selbstkritik-Gen.

Der geneigte Leser möge einmal den Selbstversuch bei solchen interkulturellen Gesprächen unternehmen – es bestätigt sich so gut wie immer…


http://heplev.wordpress.com/2009/04/09/die-scharia-infiltriert-deutsche-gerichte-schulen-und-das-ausenministerium/

Eine derartige Zusammenstellung deutscher Probleme habe ich bisher auf Deutsch nicht gefunden. Die Einzelereignisse selbst sind zwar mit Sicherheit auf der einen oder anderen islamkritischen Seite zu finden, aber einen Überblick dieser Art kenne ich nicht. Wird Zeit, dass das öfter gemacht wird und zwar nicht nur im Ausland:

Einmal mehr entscheid ein deutsches Gericht mit Hinweis auf die Scharia (das islamische Gesetz), das vorwiegend zur Verunglimpfung von Frauen, Hass und Gewalt anstachelt.

Im jüngsten Beispiel rief Lisa, eine mit einem Ägypter verheiratete deutsche Frau (46), die Polizei; sie suchte Schutz für sich und ihre 17-jährige Tochter vor den Angriffen durch ihren Ehemann Magdi. Lisas Mann drohte ihre Tochter zu töten, die von einem Mann vergewaltigt worden war. Magdi ist praktizierender Muslim und glaubt, dass seine Tochter „Zena“ (Ehebruch) begangen hat. Er sagte seiner Frau, dass er seiner Tochter schon immer misstraute, die heimlich einen deutschen Freund hatte. Lisa reichte die Scheidung ein und forderte seine Ausweisung.

Richter Matthias Rau an einem Gericht in Hannover entschied (am 21. Januar 2009), dass Lisa mindestens ein Jahr warten müsse, bevor sie geschieden wird. Ihr Mann kann nicht ausgewiesen werden. „Er muss umerzogen werden, in der Hoffnung, dass er sein islamisches Verständnis der ‚Zena‘ aufgibt“, sagte der Richter. Er argumentierte: „Muslime haben ein anderes Verständnis von Vergewaltigung als Europäer und das muss mit in Betracht gezogen werden.“

In einem Interview mit dem NDR am 18. Februar 2009 sagte Rau: „Die Scharia stellt Vergewaltigung in eine Linie mit Ehebruch, Zena, und oft werden die Opfer – Frauen – bestraft, statt die Täter zu verfolgen und sie zu verurteilen.“

           

Die Scharia infiltriert deutsche Gerichte
            Komplett als PDF-Datei                                        



Koran-Analyse
  ein verständlicher Einblick des laut deutscher Einzellen-Hirn-Politiker....ach so harmlosen Islams


http://www.familysecuritymatters.org/publications/id.2927/pub_detail.asp          Once again a German court ruled by referring to Shrai’a (Islamic law), which predominantly incites to denigration of women, hatred, violence.  Most recently, Lisa, a German woman (46) married to an Egyptian, called the police seeking protection for herself and her 17-year-old daughter from assaults by her husband. Magdi, Lisa’s husband, threatened to kill their daughter who had been raped by a man.


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http://de.danielpipes.org/art/cat/27   Artikel nach Datum in umgkehrter Reihenfolge

Die islamistische Türkei übernimmt sich  von Daniel Pipes
National Review Online
8. Juni 2010


http://de.danielpipes.org/8533/islamistische-tuerkei

Englischer Originaltext: http://www.danielpipes.org/8467/islamist-turkey-overreaches
Übersetzung: H. Eiteneier

Als typisches islamistisches Theater zur http://www.jpost.com/LandedPages/PrintArticle.aspx?id=174328 war die von den Türken gesponserte "Free Gaza"-Flotte von Ende Mai eine ermüdende Wiederholung. Als Illustration dafür, dass Israel nicht begreift, welche Art von Krieg es jetzt zu kämpfen hat, war der Ausgang trosloserweise vorhersagbar. Aber als Erklärung der türkischen Politik und als Prophezeiung der Zukunft der islamistischen Bewegung quillt sie über vor Neuigkeiten und Bedeutsamkeit.

Etwas zum Hintergrund: Nach rund 150 Jahren stockender Anstrengungen bei der Modernisierung brach das ottomanische Reich 1923 schließlich zusammen und wurde durch die dynamische, westlich orientierte Republik Türkei ersetzt, gegründet und dominiert von einem ehemaligen ottomanischen General Kemal Atatürk. Im Verlauf der nächsten fünfzehn Jahre, bis zu seinem Tod im Jahr 1938, führte Atatürk zwangsweise ein Verwestlichungsprogramm ein, das so streng war, dass er zu einem Zeitpunkt sogar die Teppiche in Moscheen durch eine Art Kirchenbänke ersetzen ließ. Obwohl die Türkei zu fast 100 Prozent muslimisch ist, bestand er auf einem rein säkularen Staat.

Atatürk gewann nie http://michelgurfinkiel.com/articles/106-Geopolitics-Is-Turkey-Lost.html der Türkei für seine Vision und mit der Zeit musste seine laizistische Republik immer mehr religiösen Gefühlen entgegen kommen. Doch Atatürks Ordnung hatte, beschützt vom http://michelgurfinkiel.com/articles/106-Geopolitics-Is-Turkey-Lost.html, das sein Andenken zu bewahren und den Säkularismus verwurzelt zu halten zur obersten Priorität gemacht hatte, bis in die 1990-er Jahre Bestand.

Islamisten erwarben erstmals Anfang der 1970-er Jahre eine Repräsentanz im Parlament, damals mit ihrem Führer Necmettin Erbakan, der bereits dreimal als stellvertretender Premierminister seines Landes agiert hatte. Während die türkischen Mainstream-Parteien ihre Legitimität durch einen erbärmlichen Mix aus Egoismus und Korruption sinnlos verprassten, machte Erbakan weiter und wurde ein Jahr lang (1996/97) Premierminister, bis das Militär sich durchsetzte und ihn aus dem Amt warf.

Einige seiner agileren und ambitionierten Adjutanten, angeführt von Recep Tayyip Erdo­an, bildeten im August 2001 eine neue politische islamistische Partei, die Adalet ve Kalk1nma Partisi oder AKP. Nur gut ein Jahr später gewann sie eine durchschlagende 34-prozentige Mehrheit der Stimmen und dominierte durch die Launen der türkischen Wahlregularien mit 66 Prozent der Sitze das Parlament.

Erdo­an wurde Premierminister; kraft verantwortungsbewusster Regierungsführung gewann die AKP beträchtlich an Stimmen und wurde 2007 wiedergewählt. Mit einem erneuerten Mandat und einem zunehmend ausgegrenzten Militär verfolgte sie aggressiv und http://www.danielpipes.org/8009/crisis-in-turkey, belegte einen politischen Kritiker mit einer http://www.cnn.com/2009/WORLD/europe/09/08/turkey.media/index.html, nahm den Oppositionsführer in einer http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/europe/article7122242.ece auf Video auf und plant nun http://www.gulf-times.com/site/topics/article.asp?cu_no=2&item_no=361123&version=1&template_id=39&parent_id=21.

Die Außenpolitik liegt in den Händen von http://www.jamestown.org/single/?no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=34754, der danach strebt, dass die Türkei ihre frühere führende Rolle im Nahen Osten wieder gewinnt. Diese Außenpolitik hat sich aber offensichtlich stark übernommen. Ankara hat nicht nur einen aggressiveren Kurs gegenüber http://www.nytimes.com/2010/06/05/world/europe/05pope.html?pagewanted=print eingeschlagen, sondern sich waghalsig in solch sensible Themen wie den http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jg5H_cUSrA02d7UPFwgRZDBj8WZg und den http://www.danielpipes.org/blog/2009/01/erdogan-bares-his-fangs eingebracht. Die größte Überraschung war ihre Rückendeckung für die IHH, eine einheimische türkische "Wohlfahrtsorganisation" mit dokumentierten http://counterterrorismblog.org/2010/06/shooting_the_messenger_a_look.php.

Ankaras unverantwortliches Verhalten hat Besorgnis erregende Folgen für die Nahen Osten und den Islam, aber auch einen mildernden Aspekt. Die Türken standen an der Spitze der Entwicklung dessen, was ich http://de.danielpipes.org/7777/islamismus nenne der populären, legitimen und nicht gewalttätigen Version dessen, was Ayatollah Khomeini und Osama bin Laden gewaltsam mit dem Islamismus 1.0 zu erreichen versuchten. Ich habe vorausgesagt, Erdo­ans hinterlistige Form des Islamismus könnte "das zivilisierte Leben noch mehr bedrohen als die Brutalität des Islamismus 1.0".

Fethullah Gülen ist nicht einverstanden.

Doch dass er seine frühere Genügsamkeit und Vorsicht aufgab, legt nahe, dass die Islamisten nicht anders können, dass die dem Islamismus inhärente Gewalttätigkeit irgendwann aufkommen muss, dass die 2.0-Variante auf den 1.0-Ursprung zurückgreifen muss. Martin Kramer postuliert es so: "Je weiter die Islamisten von der Macht entfernt sind, desto mehr beherrschen sie sich; umgekehrt ist es genauso." Das bedeutet, es könnte sein, dass der Islamismus aus zwei Gründen einen weniger eindrucksvollen Gegner abgibt.

Erstens ist die Türkei Gastgeber der fortschrittlichsten islamistischen Bewegung der Welt, einer, zu der nicht nur die AKP, sondern auch die Massenbewegung http://www.meforum.org/2045/fethullah-gulens-grand-ambition, die Propagandamschine http://newhumanist.org.uk/2131/sex-flies-and-videotape-the-secret-lives-of-harun-yahya und weitere gehören. Die neue Kampfeslust der AKP hat Meinungsverschiedenheiten ausgelöst; Gülen z.B. verurteilte die "Free Gaza"-Farce öffentlich, was nahe legen könnte, dass ein schwächender interner Kampf um Taktiken stattfindet.

Zweitens ist, nachdem früher nur eine http://www.danielpipes.org/blog/2007/12/turkey-as-rival Erdo­ans islamistische Anschauungen erkannten, diese Tatsache jetzt http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/06/04/AR2010060404806_pf.html selbstverständlich offensichtlich geworden. Erdo­an hat unnötigerweise sein vorsichtig gefertigtes Image eines prowestlichen "muslimischen Demokraten" abgelegt, was es weit einfacher macht mit ihm als dem Verbündeten von http://www.lefigaro.fr/international/2009/10/28/01003-20091028ARTFIG00050-le-turc-erdogan-s-affiche-en-allie-de-teheran-.php umzugehen, der er ist.

Wie Davuto­lu es anstrebt, ist die Türkei ins Zentrum der Nahen Ostens und der Umma zurückgekehrt. Doch es verdient nicht länger die volle http://de.danielpipes.org/6273/gehoert-die-tuerkei-noch-in-die-nato-Mitgliedschaft und ihre Oppositionsparteien verdienen Unterstützung.

Update vom 8. Juni 2010: Zusatzpunkte, die nicht in meinen heutigen Artikel passten:

(1) Der Sex-Skandal, der Oppositionsführer Deniz Baykal vor einem Monat zum Rücktritt vom Vorsitz der CHP zwang, könnte möglicherweise der Wendepunkt sein, durch den die säkularen Kräfte der Türkei ihre Stimme finden und ein verlockendes Programm entwickeln könnten.

(2) http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/06/01/AR2010060101506_pf.html hat einige erstaunliche Aussagen über die Konfrontation mit der Flotte getätigt, darunter eine Anspielung darauf, sich auf Artikel 6 des Nordatlantik-Vertrages berufen zu wollen: "Bürger von Mitgliedsstaaten wurden von einem Land angegriffen, das kein Mitglied der NATO ist. Wir denken, das sollte in der NATO diskutiert werden."Verwandte Themen:  http://de.danielpipes.org/art/cat/27, http://de.danielpipes.org/art/cat/41 Dieser Text darf weitergeleitet oder auf anderen Seiten gepostet werden, so lange dies in seiner Gesamtheit und mit der vollständigen Information zu seinem Autor, Veröffentlichungsdatum und -ort sowie der Original-URL geschieht.

Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.

Vural Öger, SPD Europa-Abgeordneter und Unternehmer von Öger Tours

Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde… […] Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter haben. Dieses Land ist unser Land […]. Mit der Hilfe Allahs werden wir es […] der islamischen Ummah […] zur Verfügung stellen.

Ibrahim El-Zayat, Ex-Generalsekretär des „Islamischem Konzil“ in Deutschland

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!

Tayyip Erdogan, Regierungschef der Türkei

Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!

Scheich Omar Bakri Muhammad, europäischer Imam

Die Christen und Juden sagen: ‘Du sollst nicht töten‘. Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs.

Ayatholla Chamenei, Oberster Geistlicher Führer der Schiiten

Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …

Koran, Sure 2, Vers 191

Wir brauchen den Islam.

Deutschlands Volksvertreter

Von Marc Doll [10], CDU Berlin, Infos unter: www.cdu-best.de [11]

Article printed from Politically Incorrect: http://www.pi-news.net

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[1] Image: http://www.pi-news.net/2010/02/wir-brauchen-den-islam/

[2] Plan der linken britischen Labour Regierung: http://www.dailymail.co.uk/news/article-1249797/Labour-threw-open-doors-mass-migration-secret-plot-make-multicultural-UK.html

[3] 79 Prozent der Intensivtäter: http://www.berlin.de/sen/inneres/presse/archiv/20070223.1300.73388.html

[4] 72 Prozent der Türken staatliche Transferleistungen: http://www.sezession.de/8673/studie-zum-fall-thilo-sarrazin.html

[5] FAZ: http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E0A8892AF137E421F8CF15BB3D89C9AA5~ATpl~Ecommon~Scontent.html

[6] Abrechnung mit einem Mythos: http://www.welt.de/politik/deutschland/article4500301/Zuwanderung-Abrechnung-mit-einem-Mythos.html

[7] Brandbrief: http://www.bundesregierung.de/nn_914534/Content/DE/Artikel/IB/Artikel/BildungUndAusbildung/2009-01-13-brandbrief-von-68-berliner-schulen.html

[8] Humanrights: http://www.humanrights.ch/home/de/Themendossiers/Universalitaet/Islam/content.html

[9] weitere 56 Millionen sollen von der EU angeworben werden: http://www.workpermit.com/news/2008-01-14/europe/eu-needs-56-million-migrants-2050.htm

[10] Von Marc Doll: mailto:marc.doll@cdunet.de

[11] www.cdu-best.de: http://www.cdu-best.de/

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Für einen zeitgemäßen Islam
Zwischen Traditionalisten und Säkularen: Lamya Kaddor will den Islam ins 21. Jahrhundert führen
                   Als vor zwei Jahren unter dem Titel "Der Koran für Kinder und Erwachsene", herausgegeben von Lamya Kaddor und Rabeya Müller, erstmals eine leicht verständliche, thematisch gegliederte und kommentierte Leseausgabe der zentralen Abschnitte des Korans erschien, blieb nach aller Bewunderung für dieses in jeder Hinsicht - formal wie inhaltlich - überaus gelungene Werk und für den Mut der Herausgeberinnen zu ihrem in mehrfacher Hinsicht tabuverletzenden Unternehmen eine zweifelnde Frage bestehen:

Wo bleibt in dem hier skizzierten erhabenen Bau einer Religion der Toleranz, der Liebe und der Barmherzigkeit all der Haß, die Gewalt und die Unterdrückung, die eben auch Ausdruck im Koran finden?

Erwartungsvoll nimmt man daher die neueste Veröffentlichung von Lamya Kaddor "Muslimisch - weiblich - deutsch! Mein Weg zu einem zeitgemäßen Islam" in die Hand. Die Autorin, 1978 als Tochter syrischer Einwanderer im Westfälischen geboren, berichtet darin von ihren Erfahrungen als gläubige Muslimin, als Islamwissenschaftlerin und als Religionspädagogin in Deutschland.

Vor allem aber legt sie in diesem Buch dar, wie sie sich einen modernen,
liberalen Islam für das 21. Jahrhundert vorstellt. Und dabei weicht sie der alles entscheidenden, der Gretchenfrage zum Verständnis des Islams nicht aus:
Wie hältst du's mit der historischen Auslegungsmethode? Kaddors Antwort ist
eindeutig: Eine angemessene Koranexegese müsse differenzieren zwischen jenen
Glaubenssätzen, die ewige Gültigkeit beanspruchen könnten, und solchen Regelungen, die nur in ihrem historischen Kontext einen Sinn gehabt hätten.

Zu diesen inzwischen obsolet gewordenen Vorschriften zählt die Autorin etwa die
Aufrufe zur Gewalt gegen Andersgläubige und Teile des Eherechts. Zweifellos
liegt an dieser Stelle das Kernproblem für jeden Versuch einer islamischen Reformation: Denn für einen gläubigen Muslim ist der Koran eine (im arabischen
Original) wortwörtliche Verlautbarung Gottes. Wie aber kann eine Offenbarung
des Ewigen der Zeit unterliegen?

Ein eigenes Kapitel widmet Kaddor der "K-Frage" - dem Thema Kopftuch also. Ausführlich zitiert und interpretiert sie darin die maßgeblichen Koranverse und begründet überzeugend ihren Standpunkt, daß sich aus ihnen kein striktes Gebot zur Verhüllung des Haars für die heutige Zeit ableiten läßt (bereits auf dem Buchumschlag ist sie mit offen getragenem Haar abgebildet) - ohne jedoch
anderen Musliminnen die Freiheit abzusprechen, die Verse auf traditionelle
Weise zu interpretieren. Überhaupt ist es ein Hauptanliegen der Autorin, in guter aufklärerischer Tradition die Muslime zum Selbstdenken zu bewegen, dazu,
alte Dogmen in Frage zu stellen, nicht länger blind ihren Imamen, Hodschas oder Gelehrten zu folgen.

Daß es sich bei all dem nicht bloß um graue Theorie handelt, zeigt die praktische Arbeit von Lamya Kaddor: Seit acht Jahren erteilt sie für den nordrhein- westfälischen Schulversuch in in einem Dinslakener Stadtteil mit hohem Zuwandereranteil muslimischen Grundund Hauptschülern islamischen Religionskundeunterricht in deutscher Sprache.

Ihre Schilderungen des Bewußtseinswandels, den ein kontinuierlicher,
auf Wissensvermittlung zielender Unterricht bei jugendlichen Muslimen bewirken
kann, sind eindrucksvoll. Ihren Niederschlag fanden diese Erfahrungen
2008 in dem von Kaddor mitherausgegebenen ersten deutschen Schulbuch für
den islamischen Religionskundeunterricht "Saphir".
 
Kaddor sieht sich selbst in einer Position zwischen den Vertretern eines dogmatisch- konservativen Islams und den säkularen Islamkritikern. Deren Anwürfe
weist sie nicht grundsätzlich zurück; sie verwahrt sich aber dagegen, Mißstände
wie die Diskriminierung der Frau oder den unter Muslimen verbreiteten Antijudaismus monokausal auf die Religion zurückzuführen.

Auf der anderen Seite geht sie in ihren Forderungen an die deutschen Muslime teilweise deutlich über das hinaus, was ein deutscher Politiker zu sagen wagte: Wer die hiesige Kultur nicht akzeptieren könne, müsse den Weg zurück gehen. Und zum Thema Moscheebau merkt sie an: Kuppelbauten im osmanischen Baustil seien hier fehl am Platz.

In ihrer Kritik an der deutschen Mehrheitsgesellschaft vermag Kaddor
nicht durchweg zu überzeugen: so etwa, wenn sie bemängelt, daß in der Öffentlichkeit stets von "dem Islam" geredet werde, anstatt daß die muslimische Vielfalt wahrgenommen würde - während sie dann später ihre eigene Wahrnehmung
der "islamischen Aufstellung" als die eines geschlossenen Blocks beschreibt.

Doch mindert dies den Wert des Buches nur unwesentlich. Das zukünftige
gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland wird ganz entscheidend davon
abhängen, ob und in welchem Maß Stimmen wie die von Lamya Kaddor Gehör finden werden. Ihren Veröffentlichungen ist größtmögliche Verbreitung zu wünschen.

     Lamya Kaddor - zweiter Teil - eine türkische Vorzeigefrau! Intelligent und bereit für die Zukunft!                               "Wer die hiesige Kultur nicht akzeptieren kann, muß den Weg zurück gehen" (Lamya Kaddor)

Mit ihrem aufrührenden Buch schildert Aylin Korkmaz ihr Schicksal als überlebendes Opfer eines "Ehrenmordes" durch ihren türkischen Ehemann

Wer heutzutage auf die Probleme hinweist, die mit Einwanderern aus völlig fremden Kulturen notwendig verbunden sind, dem wird gerne "Menschenverachtung"
unterstellt. Freilich verbirgt sich dahinter die kaum verhohlene Absicht, die angesprochenen Probleme leichter ignorieren zu können. Dadurch nimmt man allerdings eine Haltung ein, die tatsächlich menschenverachtend ist. Denn das feige und peinlich berührte Wegschauen, wenn Menschen inmitten unseres Gemeinwesens unter den Zwängen und Mißhandlungen einer anderen Kultur
leiden, kann schwerlich anders bezeichnet werden.
 
Zeugnis von einem solchen Schicksal ist das Buch von Aylin Korkmaz.
Schwer verletzt überlebte die Türkin am 21. November 2007 einen sogenannten
"Ehrenmord"-Versuch.

Der Täter - ihr kurdischer Ex-Ehemann - lauerte der dreifachen Mutter mit zwei Messern auf. Insgesamt 26 wuchtige Hiebe in Gesicht und Oberkörper sollten die
Ärzte später zählen. Verletzungen, die eigentlich den sicheren Tod bedeutet
hätten. Es wäre ein weiterer jener vielen Fälle in Deutschland gewesen, die
vor verschüchterten Gerichten gerne als "Totschlag" verhandelt werden, aber
doch nur mörderische Sanktionen einer archaischen Sozialordnung sind.
Doch ein kleines Wunder geschieht - Korkmaz überlebt.

Ihre nun veröffentlichte Autobiographie bietet die wertvolle Gelegenheit, sich dem vielschichtigen Problem des "Ehrenmordes" zu nähern. Verdichtet in einem Leben begegnet der Leser gleich mehreren Konfliktlinien.
 
Da sind zunächst die Kindheitsjahre der 1972 in Adana geborenen Korkmaz. Die wohlsituierte Familie pflegte einen ausgeprägt westlich-mondänen Lebensstil,
der sich jedoch mit dem frühen Tod des Vaters änderte. Denn auch in dem
progressiv-kemalistischen Umfeld ist die Situation einer Witwe schwierig, später
kommt auch noch die Scheidung vom Stiefvater hinzu.

Ursprünglich wollte Korkmaz studieren, doch trotz ihrer Begabung erlaubt dies die Mutter nicht, als sie von den freizügigen Verhältnissen an der Universität
erfährt. Stattdessen wird sie in die Ehe mit einem Kurden gedrängt. "Hast du die Kleidung gesehen", sagte entsetzt die 18jährige, als sie auf der Verlobungsfeier zum ersten Mal den zukünftigen Ehemann und dessen Sippe näher kennenlernt: "Die Frauen tragen noch Kopftuch."

Ausschlaggebend für die Verbindung war die vermeintlich gute Partie mit einem Mann aus Deutschland. Doch hier angekommen entpuppte sich der scheinbare Wohlstand als ein auf Lügen aufgebauter Schuldenberg. Das schlimmste aber war die ständige Gewalt ihres Ehemannes. Plötzliche, unberechenbare Gewaltausbrüche,
weil sie ungehorsam sei, ihm ständig Vorwürfe mache, sich ihm entziehe, sich nicht um ihn kümmere, anderen Männern schöne Augen mache.

Gewalt wenn er sie begehrte, Gewalt wenn er sie verachtete, stets gefolgt von weinerlichen Reuebekenntnissen: "Meine Hände sollen im Feuer brennen, wenn dies noch einmal geschieht." Kompensiert wurde dies mit Geschenken. "Auch wenn das Geld knapp war, überhäufte mich Mehmet mit seiner Großzügigkeit. Einmal brachte er mir ein Parfüm mit, das andere Mal lud er mich zum Essen ein."

Deutschland ist zunächst nur eine Kulisse. In Nebensätzen erahnt man, wer eigentlich die rasch wachsende Familie ernährt. Während Korkmaz beginnt, sich für das Land zu interessieren, in dem sie lebt, spricht Mehmet weiterhin nur gebrochen Deutsch und bewegt sich weitgehend innerhalb eines kurdischen
Netzwerkes von Verbindlichkeiten und Blutsbeziehungen.

Der türkischkurdische Konflikt belastet die Familie zusätzlich. "Deine Familie lebt wie die Made im Speck, und meine Landsleute wissen nicht, wie sie überleben sollen." Ständig fehlt Geld in der Haushaltskasse, das für kurdische Organisationen aufgebracht wurde. "Selbst das Kindergeld (...) war vor Mehmets Fanatismus nicht sicher."

Geradlinig wie ein Schiff, das Kurs auf eine Felsklippe genommen hat, scheint die spätere Katastrophe vorgezeichnet. Gab es Umkehrmöglichkeiten? Sicherlich, beispielsweise als nach einem Streit Mehmet auf einmal mit einem Beil vor seiner Frau steht. Schützend hält diese ihr Kind vor sich, was ihr bis heute Gewissensbisse bereitet.

Sie flieht nach dem Vorfall in die Türkei, doch als ihre Schwiegersippe
von der Trennung erfährt, kehrt sie bald zurück, schon um Konflikte
zwischen den Familien zu vermeiden. Der scheinbar geläuterte Mehmet findet
bald wieder zu seinen alten Gewohnheiten. So wie das BMW-Cabrio vor der Tür Besuchern Wohlstand des verschuldeten Haushalts suggerieren soll, hält man die Fassade einer Ehe aufrecht, selbst als die Scheidung rechtskräftig wird.

Nur nicht vor den anderen das Gesicht verlieren, das ist Mehmet das Wichtigste. Als diese Möglichkeit zerbricht, ist das Unglück vorgezeichnet. "Selbst einige türkische Nachbarinnen grüßten mich nicht mehr. In ihren Augen hatte ich die Familienehre verletzt." Ja, die in Deutschland gestrandeten und in ihrer Entwicklung stehengebliebenen Türken, über die Korkmaz schon kurz nach ihrer Ankunft urteilte: "Meine eigenen Landsleute sollten mir fremder als die Deutschen sein."

Nicht nur Korkmaz steht der kommenden Entwicklung hilflos gegenüber. Auch Polizei, Jugendamt und Justiz werden zu sinnlos kreisenden Gebilden. "Platzverweis", "Kontaktverbot" - ins Grotesk-Lächerliche übersteigerte
Maßnahmen vor diesem kulturellen Hintergrund, dem Korkmaz schutzlos ausgeliefert ist.

"Mehmets Sippschaft grüßte ihn mit Handkuß", wird eine Mitarbeiterin von "Terre des Femmes" über den Prozeß berichten. "Es sollte zeigen: Egal, was ihr deutschen Richter entscheidet, egal, was die deutsche Gesellschaft denkt, in
unserer Welt gelten eigene Gesetze. Und nach diesen hat Mehmet seine
Ehre wiederhergestellt." Jeder einzelne von ihnen könnte ein potentieller
Mehmet sein, jeder einzelne von ihnen unter uns.